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Antrittsrede: Australischer Senator fordert "Endlösung" bei Einwanderung - Empörung über Nazi-Formulierung

Mit einer sprachlichen Entgleisung hat ein Senator in Australien für Entrüstung gesorgt. Fraser Anning verwendete im Hinblick auf die Zuwanderungspolitik Nazi-Vokabular.

Empörung über Nazi-Formulierung von australischem Senator in Einwanderungsdebatte

Der Senator aus dem australischen Bundesstaat Queensland, Fraser Anning, hat mit Forderungen nach einer "Endlösung" bei der Einwanderung und einem Zuwanderungsverbot für Muslime für große Empörung gesorgt

Ein australischer Politiker hat mit Forderungen nach einer "Endlösung" bei der Einwanderung und einem Zuwanderungsverbot für Muslime für große Empörung gesorgt. In seiner Antrittsrede verwendete der Senator aus dem australischen Bundesstaat Queensland, Fraser Anning, die Formulierung in Anlehnung an die von den Nationalsozialisten propagierte "Endlösung der Judenfrage". 

"Als eine Nation sind wir berechtigt, darauf zu bestehen, dass diejenigen, die hierher kommen dürfen, überwiegend die historische europäisch-christliche Zusammensetzung der australischen Gesellschaft widerspiegeln", sagte Anning weiter, der früher der rechtspopulistischen Partei One Nation angehörte und inzwischen der kleinen Katter Australian Party angehört, die vor allem für Bauern eintritt.

Entrüstung über sprachliche Entgleisung

Seine Äußerungen stießen parteiübergreifend auf Ablehnung und Entrüstung. Premierminister Malcolm Turnbull betonte, Australien sei eine der erfolgreichsten multikulturellen Gesellschaften der Welt. Selbst die One-Nation-Partei, die eine Einwanderung und den Islam ablehnende Politik verfolgt, distanzierte sich von Anning. "Ich habe damit nichts zu tun", sagte Parteichefin Pauline Hanson.

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fs / AFP
Wie lange ist die frist bei einer Kündigung?
Hallo Ich möchte gerne kündigen, da das Arbeitsverhältnis nicht mehr gegeben ist. Leider verstehe ich den Arbeitsvertrag nicht ganz. Auszug aus dem Vertrag: Paragraf 13 Kündigungsfristen: (1) das Arbeitsverhältnis kann beiderseitig unter Einhaltung einer frist von 6 Werktagen gekündigt werden. Nach sechsmonatiger Dauer des Arbeitsverhältnisses oder nach Übernahme aus einem Berufsausbildungsverhältnis kann beiderseitig mit einer frist von zwölf Werktagen gekündigt werde. (2) Die Kündigungsfrist für den Arbeitgeber erhöht sich, wenn das Arbeitsverhältnis in demselben Betrieb oder unternehmen 3jahre bestanden hat, auf 1 monat zum Monatsende 5jahre bestanden hat, auf 2 monate zum Monatsende 8jahre bestanden hat, auf 3 monate zum Monatsende..... (3) Kündigt der Arbeitgeber das Arbeitsverhältnis mit dem Arbeitnehmer, ist er bei bestehenden Schutzwürdiger Interessen befugt, den Arbeitnehmer unter fortzahlung seiner bezüge und unter Anrechnung noch bestehender Urlaubsansprüche freizustellen. Als Schutzwürdige interessen gelten zb. Der begründete Verdacht des Verstoßes gegen die Verschwiegenheitspflicht des Arbeitnehmers, ansteckende Krankheiten und der begründete verdacht einer strafbaren handlung. Ich arbeite in einem Kleinbetrieb (2mann plus chef) seid 2 jahren und 3-4Monaten. (Bau) Seid ende November bin ich krank geschrieben. Was meinem chef überhaupt nicht passt und er mich mehrfach versucht hat zu überreden arbeiten zu kommen. Da mein zeh gebrochen ist und angeschwollen sowie schmerzhaft und ich keine geschlossenen schuhe tragen kann ist arbeiten nicht möglich. Das Arbeitsverhältnis ist seid längerem angespannt vorallem mit dem Arbeitskollegen. Möchte nur noch da weg! Wie lange ist nun die frist und wie weitere vorgehen? Ich hoffe es kann mir jemand helfen.