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Landesvergleich : Wo in Europa die Menschen Trump am wenigsten vertrauen

In den USA sind Donald Trumps Beliebtheitswerte im Sinkflug. Vor allem der Streit mit den Demokraten um den Bau einer Mauer zu Mexiko scheint sich zu rächen. Auch die Europäer vertrauen ihm nicht. Ganz im Gegensatz zu seinem Vorgänger Barack Obama. 

Der US-Präsident Donald Trump ist bei den Europäern nicht beliebt: Wie die Grafik von Statista mit Daten des Pew Research Centers zeigt, liegt das Vertrauen der Befragten in Polen mit 35 Prozent noch am höchsten, in Deutschland sagen nur 10 Prozent, dass sie dem US-Präsidenten vertrauen. Für die Umfrage wurden je Land im Oktober 2018 jeweils 700 bis 1.500 Personen befragt.

Besonders deutlich wird das geringe Vertrauen in Trump im Vergleich mit den Werten von Amtsvorgänger Obama, der 2016 zum Teil auf über 90 Prozent kam.  Der ehemalige republikanische Präsidentschaftskandidat und neue Senator von Utah Mitt Romney kritisierte Trump kürzlich in der "Washington Post" für seine Außenpolitik und verwies dabei auch auf die schlechten Beliebtheitswerte in Europa. Trump kontert diese Kritik damit, dass er nicht von Europäern gewählt worden sei. "Wenn ich in Europa beliebt wäre, würde ich meine Arbeit nicht machen", so Trump vor Journalisten.

Statista
Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.