HOME

Entführte Deutsche im Jemen: Regierung hat Spur zu Verschleppten

Seit einem halben Jahr gibt es keine offizielle Spur der im Jemen entführten Familie aus Sachsen. Nun hat die Regierung des Landes gegenüber Außenminister Guido Westerwelle eingeräumt, den Aufenthaltsort der Verschleppten zu kennen.

Die jemenitischen Behörden wissen nach Angaben von Staatschef Ali Abdallah Saleh, wo sich die entführte fünfköpfige Familie aus Sachsen befindet, wie Außenminister Guido Westerwelle (FDP) bei Gesprächen mit Salih in Sanaa mitgeteilt wurde. Die deutsche Seite habe dafür noch keine Bestätigung. Westerwelle fügte hinzu: "Wenn dem so sein sollte, ist das eine hoffnungsvolle Nachricht."

Das Ehepaar aus Sachsen mit seinen drei kleinen Kindern war im Juni vergangenen Jahres verschleppt worden. Westerwelle dankte der jemenitischen Regierung ausdrücklich für ihre Bemühungen zur Beendigung des Geiseldramas. Salih habe ihn darüber informiert, dass seine Regierung davon ausginge, den "Ort des Aufenthalts zu kennen".

Zugleich sagte der Bundesaußenminister der jemenitischen Regierung Unterstützung im Kampf gegen den Terrorismus von al Kaida zu. Der Jemen dürfe "kein Hafen für Terroristen" werden. Dies diene auch dem internationalen Interesse. Zugleich mahnte Westerwelle, die verschiedenen Regionalkonflikte im ärmsten Land der arabischen Halbinsel mit politischen Mitteln zu lösen.

DPA/AFP / DPA
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(