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Großbritannien verlässt EU: Der Brexit kommt – und was passiert jetzt?

Die Briten haben sich für den Austritt aus der EU entschieden, nun wird es kompliziert. Zwei Jahre könnten die Ausstiegsverhandlungen dauern – und danach fängt die Arbeit für Großbritannien erst an.

Brexit Nigel Farage mit guter Laune

Seine fixe Brexit-Idee hat sich durchgesetzt: Nigel Farage, Chef der EU-kritischen UKIP

Großbritannien ist raus. Und, glaubt man den Äußerungen der EU-Führung, wird es auch kein Zurück geben. Zumindest in groben Zügen ist geregelt, was passiert, wenn ein Land aus der EU austritt. Der entscheidende Artikel 50 sieht folgende Schritte vor, sollten die Briten für einen Austritt aus der Europäischen Union votieren:

  • Großbritannien informiert die Vertretung der EU-Staaten über seine Absicht, aus der Union auszutreten.
  • Die Staats- und Regierungschefs legen unter Ausschluss Großbritanniens Leitlinien für die Austrittsverhandlungen fest.
  • Die EU-Kommission oder ein anderes, von den Staaten ernanntes Gremium (vermutlich die EU-Kommission) handelt mit Großbritannien ein Abkommen über die Einzelheiten des Austritts aus. Dabei wird auch der Rahmen für die künftigen Beziehungen Großbritanniens zur Union festgelegt. An diesem Punkt müssten sich die Briten allerdings auf äußert schwierige Verhandlungen einstellen.
  • Die EU-Staaten beschließen das Abkommen mit qualifizierter Mehrheit nach Zustimmung des Europäischen Parlaments.
  • Wenn kein Abkommen zustande kommt und keine Fristverlängerung gewährt wird, scheidet Großbritannien zwei Jahre nach dem Einreichen des Austrittsgesuchs ungeregelt aus der EU aus. Ein solches Szenario wird allerdings wegen der für beide Seiten großen Risiken für äußert unwahrscheinlich gehalten. So könnte zum Beispiel Handel und Wirtschaft stark in Mitleidenschaft gezogen werden. 
  • Wenn die Trennung dann vollzogen ist, wird Großbritannien in zahllosen bilateralen Verträgen seine Beziehungen zu den EU-Staaten neu regeln müssen.

nik/DPA
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(