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ISRAEL: Mindestens 16 Tote nach Selbstmordanschlag

Im Norden Israels ist ein mit Sprengstoff beladener PKW auf einer belebten Verkehrskreuzung direkt hinter einem Linienbus explodiert.

Ein Selbstmordattentäter hat mit der Zündung einer Autobombe in Nordisrael mindestens 16 Busreisende mit sich in den Tod gerissen. Wie Polizei und Rettungskräfte mitteilten, wurden weitere 45 Menschen verletzt, als der Attentäter in der Nähe des Ortes Megiddo mit seinem Auto neben den Bus fuhr und einen gewaltigen Sprengsatz zündete. ^

Israel übt Vergeltung

Als Reaktion auf das Attentat hat Israel inzwischen mit Panzern und Hubschraubern einen Vergeltungsangriff auf die Palästinenser-Stadt Dschenin gestartet. Israel bezeichnet den Einsatz als »Routine-Patrouille«.

»Islamischer Dschihad« übernimmt Verantwortung

Die militante palästinensischer Organisation Islamischer Dschihad übernahm die Verantwortung für den folgenschwersten Anschlag seit der »Operation Schutzschild«, einer Anfang Mai beendeten mehrwöchigen Militäroffensive im Westjordanland. In einer Erklärung der Organisation hieß es, mit dem Anschlag habe man an den 35. Jahrestag des Sechstagekriegs erinnert. 1967 eroberte Israel Ostjerusalem, Gazastreifen und Westjordanland sowie die Golanhöhen.

»Konnten uns dem Fahrzeug nicht nähern«

Der Anschlag erfolgte nur wenige Stunden nach den jüngsten Vermittlungsbemühungen des amerikanischen Geheimdienstchefs George Tenet. Der israelische Polizeichef in der nordisraelischen Region, Jaakov Borovski, sagte im Militärrundfunk: »Der Bus ist in Flammen ausgebrochen, es ist ein schlimmer Anblick, und völlig ausgebrannt.« ein Sanitäter, Ogen Drori, sagte, er habe die Explosion aus nächster Nähe erlebt. »Die Detonation war gewaltig. Die Leute wurden aus dem Bus geschleudert, und wir konnten uns dem Fahrzeug nicht nähern.«

Augenzeugen sagten, einige Insassen - darunter viele Soldaten - seien bei lebendigem Leibe verbrannt. Ein Reporter des Militärrundfunks beschrieb eine erschütternde Szene: Ein Mann und eine Frau hätten sich umarmt, als sie verbrannten. Vom Bus blieb nur das Stahlskelett übrig. Leichenteile und persönliche Gegenstände lagen im weiten Umkreis um den Bus und wurden von Helfern in weißen Overalls geborgen.

Vermutlich Juden und Araber im Bus

Der Bus war in Tel Aviv in Richtung Norden aufgebrochen. Auf seiner Route befinden sich mehrere Stopps in arabischen und israelischen Orten. Es wurde vermutet, dass sowohl Juden als auch israelische Araber in dem Bus waren.

Megiddo ist nur wenige Kilometer vom Westjordanland entfernt. In dem Ort befindet sich ein großes Gefängnis, in dem viele Palästinenser inhaftiert sind. Viele Selbstmordattentäter der vergangenen Monate kamen aus dem Westjordanland.

Ein Sprecher des israelischen Ministerpräsidenten Ariel Scharon, David Baker, sagte, der Anschlag zeige, dass die Palästinenser nicht die Absicht hätten, ihre Angriffe auf zivile Ziele einzustellen.

kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(