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Neues Video der Terrorgruppe: IS lässt Geisel Reporter spielen - in Kobane

Die Terrorgruppe Islamischer Staat hat ein neues Video veröffentlicht. Die britische Geisel John Cantlie führt darin als westlicher Reporter durch den Film - in einer weiter umkämpften Stadt.

John Cantlie muss für ein neues Video der Terrorgruppe IS als Reporter aus Kobane "berichten"

John Cantlie muss für ein neues Video der Terrorgruppe IS als Reporter aus Kobane "berichten"

Die Terrororganisation Islamischer Staat (IS) hat ein weiteres Propagandavideo mit der britischen Geisel John Cantlie veröffentlicht - angeblich aus der umkämpften Kurdenstadt Kobane in Nordsyrien. Die Stadt sei schon fast ganz in der Hand der IS-Kämpfer und es gebe keine kurdischen Verteidiger oder Peschmerga-Kämpfer, behauptet der seit 2012 entführte Journalist in dem am Montag im Internet veröffentlichten Video.

Berichte westlicher Medien über #link;http://www.stern.de/politik/ausland/islamischer-staat-kampf-um-kurdenstadt-kobane-wird-fortgesetzt-2147884.html;schwere Kämpfe und hohe Verluste des IS# seien falsch. Sie würden sich nur auf Angaben kurdischer Kommandeure und des Weißen Hauses stützen, die nicht an der Wahrheit interessiert seien.

Im Stile westlicher Reporter

Das Video erscheint professioneller gemacht als frühere Mitteilungen des IS und beginnt mit einer Luftaufnahme der Stadt, die laut Einblendung von einer "Drohne der Armee des Islamischen Staates" aus aufgenommen sei. Der 43-jährige Cantlie imitiert den Stil westlicher TV-Reporter und behauptet, die US-Luftangriffe hätten lediglich den Einsatz schwerer Waffen durch die IS-Kämpfer behindert. Deshalb würden sie die Stadt im Häuserkampf einnehmen.

Tatsächlich ist es dem IS bisher nicht gelungen, die Stadt ganz einzunehmen und die kurdischen Verteidiger zu besiegen.

Es ist bereits das sechste IS-Video mit Cantlie. Seit August hat der IS Videos von der Hinrichtung zweier amerikanischer und zweier britischer Geiseln veröffentlicht.

feh/DPA/AFP / DPA
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(