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IS-Terror in Kobane: Kurden rufen zu weltweiten Solidaritäts-Protesten auf

Am Samstag soll die Welt zeigen, dass die Kurden in Kobane nicht allein gegen den IS kämpfen. Auch in Berlin und Hamburg sind Proteste geplant. In der Türkei wächst die Angst vor Ausschreitungen.

Mehrere hundert Menschen nahmen bereits am 26. Oktober in Berlin an einer Solidaritätsdemo teil und forderten Hilfe für die in der syrischen Stadt Kobane eingeschlossenen Kurden

Mehrere hundert Menschen nahmen bereits am 26. Oktober in Berlin an einer Solidaritätsdemo teil und forderten Hilfe für die in der syrischen Stadt Kobane eingeschlossenen Kurden

Kurdische Gruppen haben für diesen Samstag zu weltweiten Solidaritäts-Protesten für die von der #link;http://www.stern.de/lifestyle/islamischer-staat-91904343t.html;Terrororganisation Islamischer Staat (IS)# bedrängte syrische Stadt Kobane aufgerufen. "Am 1. November soll überall auf der Welt gezeigt werden, dass der Widerstand von Kobane gegen den IS-Faschismus nicht allein ist", teilte das Kurdische Zentrum für Öffentlichkeitsarbeit am Freitag mit. In Deutschland wurde zu Demonstrationen unter anderem in Berlin und Hamburg aufgerufen. Auch in Österreich, der Schweiz und zahlreichen anderen Ländern wurden Proteste geplant.

In der Türkei, wo die meisten Kurden leben, warnte Ministerpräsident Ahmet Davutoglu vor gewalttätigen Demonstrationen. "Ich fordere unsere Bürger auf: Nehmt nicht an solchen Gewalttaten teil", sagte Davutoglu nach Angaben der Nachrichtenagentur Anadolu am Freitag. "Die Störung der öffentlichen Ordnung wird nicht erlaubt werden."

Bei Protesten im Zusammenhang mit Kobane waren in der Türkei in der ersten Oktoberhälfte mindestens 40 Menschen ums Leben gekommen. Viele davon starben bei Zusammenstößen von Islamisten mit kurdischen Nationalisten. Kurdische Gruppen werfen der Türkei vor, einem drohenden Fall der Grenzstadt Kobane an den IS tatenlos zuzusehen.

ivi/DPA / DPA
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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(