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Massendemonstration in Rom: Eine Million Italiener protestieren gegen Arbeitsmarktreform

Massendemonstration in Rom: Knapp eine Million Menschen demonstrierten gegen die Pläne von Italiens Regierungschef Matteo Renzi zur Arbeitsmarktreform.

Hunderttausende Menschen haben in Rom gegen die Reformpläne von Italiens Regierungschef Matteo Renzi demonstriert.

Hunderttausende Menschen haben in Rom gegen die Reformpläne von Italiens Regierungschef Matteo Renzi demonstriert.

Hunderttausende Menschen haben in Rom gegen die geplanten Reformen von Italiens Regierungschef Matteo Renzi demonstriert. An der Abschlusskundgebung am Samstag nahm rund eine Million Menschen teil, wie die Nachrichtenagentur Ansa unter Berufung auf den Gewerkschaftsbund CGIL berichtete. 2500 Busse und mehrere Sonderzüge brachten Demonstranten in die Hauptstadt.

Die Gewerkschaften laufen vor allem gegen Renzis Arbeitsmarktreform Sturm, die auch eine Lockerung des Kündigungsschutzes vorsieht. Es ist das erste Mal seit der Amtsübernahme Renzis im Februar, dass sich Italiens Regierung solch massiven Protesten gegenüber sieht.

Unter dem Slogan "Arbeit, Würde, Gleichberechtigung" marschierten die Protestierenden zuerst in mehreren Zügen durch die Stadt, bevor CGIL-Chefin Susanna Camusso bei einer Abschlusskundgebung sprach. "Der Tag heute ist kein Endpunkt. Der CGIL ist bereit, seinen Protest fortzusetzen, um die Arbeitsmarktreform und die Politik dieser Regierung zu ändern, auch mit einem Generalstreik", erklärte sie. "Ich respektiere die Gewerkschaften, aber eine Demonstration wird uns nicht aufhalten", kündigte Renzi laut italienischen Medien an. Innenminister Angelino Alfano kritisierte: "Der CGIL protestiert gegen eine Reform, mit der Arbeitsplätze geschaffen werden sollen."

kup/DPA / DPA
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(