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Nach Angriff auf Hilfsflotte: Türkei erwartet Entschuldigung und Entschädigung von Israel

Die Türkei verlangt für eine Normalisierung ihrer Beziehungen zu Israel eine offizielle Entschuldigung für den Angriff auf die Gaza-Hilfsflotte.

Die Türkei verlangt für eine Normalisierung ihrer Beziehungen zu Israel eine offizielle Entschuldigung für den Angriff auf die Gaza-Hilfsflotte. Der türkische Außenminister Ahmet Davutoglu habe in einem vertraulichen Gespräch mit dem israelischen Industrieminister Benjamin Ben-Eliezer zudem Entschädigungszahlungen für Opfer des Angriffs sowie ein Ende der israelischen Blockade des Gazastreifens gefordert, berichteten türkische Medien am Donnerstag.

Mit dem Treffen haben die Regierungen der beiden Staaten erstmals seit dem gewaltsamen Kapern eines türkischen Passagierschiffes wieder einen Schritt aufeinander zu gemacht. Nach türkischen Angaben sprachen die beiden Minister in Brüssel miteinander.

Ein israelisches Spezialkommando hatte vor einem Monat im Mittelmeer das türkische Passagierschiff "Mavi Marmara" mit mehr als 500 pro-palästinensischen Aktivisten an Bord gestürmt. Dabei waren 9 Aktivisten getötet und mindestens 45 weitere verletzt worden. Israel wollte den Schiffskonvoi daran hindern, die Seeblockade vor dem Gazastreifen zu brechen. Der Zwischenfall führte zur bislang größten Krise im Verhältnis der beiden strategischen Partner.

DPA / DPA
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(