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NAHOST: Wieder Selbstmordanschlag in Jerusalem

Erstmals hat eine plästinensische Selbstmordattentäterin in Jerusalem ein Blutbad angerichtet. Die Bilanz: ein Toter und Hunderte Verletzte.

Zum ersten Mal hat am Sonntag eine Frau einen Selbstmordanschlag in Israel verübt. Bei der Bombenexplosion im Westteil Jerusalems wurde nach Angaben der Polizei neben der Attentäterin ein 81-jähriger Israeli getötet. Mehr als 100 Menschen wurden zum Teil schwer verletzt. Der Bombenanschlag hat das ohnehin stark belastete politische Klima im Nahen Osten weiter verschlechtert.

Scharon: Schuld ist wieder Arafat

Wie bereits bei ähnlichen Zwischenfällen der jüngsten Zeit gab der israelische Ministerpräsident Ariel Scharon auch für diesen Anschlag dem palästinensischen Präsidenten Jassir Arafat die Schuld. Die Regierung erklärte, dass Arafat den Terrorismus fördert und Attentäter nach Jerusalem entsendt. Israel wird »die terroristische Infrastruktur weiterhin systematisch einreißen«, sagte Scharons Sprecher Raanan Gissin und deutete damit mögliche weitere Vergeltungsschläge an.

Notorischer Attentatsplatz

Der Anschlag ereignete sich am Mittag in der belebten Jaffa-Straße in Westjerusalem. Dort hatte erst in der vergangenen Woche ein palästinensischer Attentäter um sich geschossen und dabei zwei Frauen getötet. Über ein Dutzend Menschen wurden verletzt. Im August tötete ein Selbstmordattentäter bei einem Anschlag in der Jaffa-Straße 15 Menschen.

Kaum ein Tag ohne Zwischenfall

Am Samstagabend war ein Palästinenser an einer israelischen Straßensperre im Westjordanland von Soldaten erschossen worden. Zudem wurde in der Nähe einer jüdischen Siedlung ein Israeli angeschossen. Auch aus dem Gazastreifen wurden am Samstag mehrere blutige Zwischenfälle gemeldet.

Pro-Arafat-Demos

Am Samstag hatten über 2.000 Menschen in Ramallah für Arafat demonstriert, der von der US-Regierung am Wochenende scharf kritisiert worden ist. Präsident George W. Bush warf Arafat Förderung des Terrorismus vor und drohte mit Sanktionen bis zum Abbruch der diplomatischen Beziehungen mit der palästinensischen Regierung.

Arafat vergleicht PLO mit USA

Arafat verteidigte sich am Sonntag gegen die amerikanischen Vorwürfe, indem er den amerikanischen Unabhängigkeitskrieg mit dem Befreiungskampf der Palästinenser verglich. An die Bürger der USA gewandt fragte er im arabischen Nachrichtensender El Dschasira: »Haben Sie jemals die britische Besetzung akzeptiert? Hat George Washington nicht zusammen mit seinem Volk bis zur Befreiung der Vereinigten Staaten gekämpft?«

US-Vizepräsident attackiert Arafat

US-Vizepräsident Dick Cheney warf Arafat am Sonntag in scharfer Form Zusammenarbeit mit Iran und der radikalislamischen Hisbollah-Miliz vor, um durch diese Quellen an Waffen zu gelangen. In einem Interview mit dem US-Sender Fox sagte Cheney, dass er nicht weiß, ob Arafat zuerst auf den Iran zugegangen ist oder umgekehrt. »Was er getan hat ist folgendes: Er ging zu einer Terrororganisation, Hisbollah, und zu einem Staat, der den Terrorismus fördert«, sagte Cheney. Angesichts der jüngsten Welle der Gewalt in Nahost »stellt sich die ernste Frage, ob Herr Arafat tatsächlich Interesse hat, den Friedensprozess voranzubringen.«

kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(