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Pakistan: Taliban greifen Armeehauptquartier an

In Pakistan verschärft sich die Lage wieder: Einen Tag nach dem Busanschlag von Peshawar sind die extremistischen Taliban mit einem Lieferwagen ins Armeehauptquartier vorgedrungen. Es gab erneut mehrere Tote.

Mitten in den Vorbereitungen für eine Militäroffensive gegen die Taliban haben Extremisten das Hauptquartier der pakistanischen Armee angegriffen. Dabei seien vier Angreifer und sechs Soldaten getötet worden, sagten Militärvertreter am Samstag. Zwei Terroristen seien geflohen - laut pakistanischem Fernsehen mit zwei Geiseln.

Einem Auzgenzeugenbericht zufolge hatten die Attentäter Armee-Uniformen getragen und versucht, mit einem Wagen auf den schwer bewachten Militärstützpunkt in Rawalpindi vorzudringen. Als der weiße Lieferwagen am ersten Kontrollpunkt gestoppt wurden, entbrannte ein knapp einstündiges Feuergefecht. Erst am Freitag waren bei einem mutmaßlichen Selbstmordanschlag auf einen Bus in Peshawar 49 Menschen getötet worden.

Der Kampf gegen die Extremisten

Die radikal-islamischen Taliban und die mit ihnen verbündeten Al-Kaida-Terroristen konnten in den vergangenen Jahren in Pakistan an Stärke gewinnen. Dies schürte Sorgen um die Stabilität der Regierung und die Furcht davor, dass die pakistanischen Atomwaffen in die Hände der Islamisten fallen könnten. Auch die Garnisonsstadt Rawalpindi war mehrfach Ziel von Anschlägen. Die US-Regierung warf der pakistanischen Führung vor, nicht entschlossen genug gegen die Aufständischen vorzugehen. Anfang des Jahres konnten die Rebellen im Swat-Tal bis zu 100 Kilometer an die Hauptstadt Islamabad heranrücken, wurden Ende April vom Militär aber wieder von dort vertrieben.

Derzeit bereitet sich die Armee auf eine Offensive in Süd-Waziristan im Grenzgebiet zu Afghanistan vor. Ein Zeitpunkt dafür steht aber noch nicht fest. In der Extremistenhochburg wurde Anfang August der pakistanische Taliban-Chef Baitullah Mehsud bei einem US-Raketenangriff getötet. Nach Berichten über interne Machtkämpfe um dessen Nachfolge haben die Taliban ihren Kampf zuletzt wieder verstärkt.

Reuters / Reuters
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(