In Rawalpindi im Norden von Pakistan wird ein Junge von der Schule abgeholt, nachdem die Regierung angesichts steigender Ölpreise die vorübergehende Schließung von Schulen angeordnet hat.
Durch heftigen Monsun-Regen und Überschwemmungen sind in Pakistan mehr als 50 Menschen ums Leben gekommen. Wie die Katastrophenschutzbehörde am Donnerstag mitteilte, wurden binnen 24 Stunden 54 Todesfälle verzeichnet. Damit ist die Gesamtzahl der Todesopfer seit Beginn der Regenzeit auf rund 180 gestiegen.
Im Ramadan wird Nächstenliebe groß geschrieben. Pakistanische Organisationen nutzen den Fastenmonat gezielt zum Eintreiben von Spenden. Doch nicht immer fließen die Gelder in die richtigen Hände.