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PHILIPPINEN: Fünf Tote bei Bombenexplosionen

Mindestens fünf Menschen sind bei zwei Bombenexplosionen am Donnerstag in einem Einkaufszentrum in der philippinischen Stadt Zamboanga ums Leben gekommen. Etwa 100 Menschen sind verletzt worden.

Mindestens fünf Menschen sind bei zwei Bombenexplosionen am Donnerstag in einem Einkaufszentrum in der philippinischen Stadt Zamboanga ums Leben gekommen. Etwa 100 Menschen seien verletzt worden, sagte Zamboangas Bürgermeisterin Maria Clara Lobregat Reuters am Telefon. Zwei Bomben seien nacheinander in einem Einkaufszentrum der überwiegend von Christen bewohnten Stadt im Süden des Landes detoniert, teilten die Behörden mit. Die Polizei habe eine zweite Bombe gefunden, die jedoch entschärft worden sei. Zu der Explosion bekannte sich zunächst niemand. Die Bürgermeisterin geht davon aus, dass Extremisten für die Explosion verantwortlich seien. Im überwiegend moslemischen Süden des Landes kämpfen Rebellen für die Unabhängigkeit von den katholisch geprägten Philippinen.

Explosion in Gemüseabteilung

Die erste Bombe sei in der Gemüseabteilung eines belebten Supermarktes explodiert, teilten Ermittler mit. Minuten später sei eine zweite Bombe in einem nahe liegenden Geschäft detoniert. Die Wucht der Explosionen zerstörte Autos. Motorräder wurden durch die Luft geschleudert und verschlossene Fensterläden aufgerissen. Ein Mann krachte durch ein Fenster. Die Polizei bemühte sich, die Verletzten aus den Trümmern zu ziehen.

»Drei Menschen sind gestorben und 47 Menschen sind zur Behandlung in ein Krankenhaus gebracht worden, das ich besucht habe«, sagte Lobregat. Acht weitere Menschen seien in ein zweites Krankenhaus eingeliefert worden. Auf die Frage, ob die Explosionen das Werk von moslemischen Extremisten sei, sagte die Bürgermeisterin: »Höchstwahrscheinlich. Sie sind die Einzigen, die so etwas tun würden.«

El Kaida verantwortlich gemacht

Bereits vor mehr als zwei Wochen war in Zamboanga eine selbst gefertigte Bombe in der Nähe einer Karaoke-Bar detoniert. Dabei waren ein US-Soldat und zwei philippinische Zivilisten getötet worden. Diese Explosion hatte die Polizei der moslemischen Untergrundorganisation Abu Sayyaf zugeschrieben. Die Gruppe wird von den USA mit der El-Kaida-Organisation des Moslem-Extremisten Osama bin Laden in Verbindung gebracht wird.

Die USA und Indonesien vermuten zudem, dass die El Kaida für die Anschläge auf der Ferieninsel Bali am Wochenende verantwortlich sind.

Auf den Philippinen leben etwa 76 Millionen Menschen, die meisten davon christlichen Glaubens. Die rund vier Millionen Moslems des Landes leben überwiegend im Süden der Philippinen. Zamboanga zählt mit rund 700.000 Einwohnern zu den größten Städten dort.

kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(