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  • Proteste in der Türkei: Unendliche Wut trifft auf Pfefferspray und Tränengas

Massenproteste in der Türkei
Unendliche Wut trifft auf Pfefferspray und Tränengas

  • 24. März 2025
  • 07:56 Uhr
Nach der Verhaftung und Absetzung von Istanbuls Bürgermeister Ekrem Imamoğlu ziehen Hunderttausende Demonstranten durch die Straßen der türkischen Großstädte. In Istanbul, Ankara und Izmir herrscht seit Tagen der Ausnahmezustand. Trotz Demonstrationsverbot werden die Proteste Tag für Tag größer
Proteste wie ein Flächenbrand
Nach der Verhaftung und Absetzung von Istanbuls Bürgermeister Ekrem Imamoğlu ziehen Hunderttausende Demonstranten durch die Straßen der türkischen Großstädte. In Istanbul, Ankara und Izmir herrscht seit Tagen der Ausnahmezustand. Trotz Demonstrationsverbot werden die Proteste Tag für Tag größer
© Emrah Gurel / AP / DPA
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Nach der Verhaftung und Absetzung von Istanbuls Bürgermeister Ekrem Imamoğlu ziehen Hunderttausende Demonstranten durch die Straßen der türkischen Großstädte. In Istanbul, Ankara und Izmir herrscht seit Tagen der Ausnahmezustand. Trotz Demonstrationsverbot werden die Proteste Tag für Tag größer
Die Sicherheitskräfte sind mit Großaufgeboten vor Ort und gehen teilweise mit äußerster Brutalität gegen die Demonstranten vor. Nur selten entstehen ruhige Momente. Wie hier, als eine mutige junge Frau sich der Polizist alleine in den Weg stellte
Die Zeit der friedlichen Demos war schnell vorbei. Mittlerweile kommt es täglich zu Zusammenstößen zwischen den Protestlern und der Polizei. Hier wirft ein Demonstrant Feuerwerkskörper in eine Menge von Sicherheitskräften
Die Polizei geht mit Tränengas, Gummigeschossen und Pfefferspray gegen die Demos vor. Es ist das erste Mal, dass der Machtapparat um Präsident Erdogan Proteste gegen die Regierung gewaltsam niederschlagen lässt
Einige Demonstranten sind offenbar bestens auf die Straßenschlachten mit der Polizei vorbereitet. Dieser Mann trägt eine Gasmaske, die ihn immun gegen das Pfefferspray der Sicherheitskräfte macht. Die Opposition spricht mittlerweile von "Millionen von Demonstranten" auf den Straßen – insbesondere in Istanbul
Anfangs waren es die jungen Menschen, die den Protest gegen Erdogan trugen. Mittlerweile sind die Demonstranten bunt gemischt, von alt bis jung. Arbeiterverbände, Oppositionsparteien, Gewerkschaften, sie alle schlossen sich den Demos an
Ein einsamer Demonstrant, eingehüllt in eine Türkei-Flagge, marschiert auf eine geschlossene Reihe Polizisten zu. Die Proteste – eine Mischung aus zivilem Ungehorsam und Straßenschlacht – verlangen den Oppositionellen viel Mut ab. In der Vergangenheit wurden Teilnehmer von regierungskritischen Demonstrationen teilweise mit drakonischen Strafen belegt
Ein Polizist feuert Gummigeschosse in eine Menschenmenge von Demonstranten. (Noch) funktioniert der Machtapparat von Erdogan. Die Massenproteste nannte er "Straßenterror". Derweil kritisierte das Ausland die Verhaftung und Absetzung İmamoğlus. Die französische Regierung nannte sie "schwere Beschränkung der Demokratie"
Nicht nur auf den Straßen der türkischen Großstädten protestieren Menschen gegen die mutmaßliche Willkür-Herrschaft von Erdogan. Etwa in Frankfurt am Main solidarisierten sich bereits in der vergangenen Woche einige Dutzend mit den Demonstranten in der Türkei
Viel Opposition lässt Erdogan nicht zu. Umso bemerkenswerter ist der Aufstieg von Ekrem Imamoğlu. Der Bürgermeister von Istanbul gilt als aussichtsreicher Gegenkandidat Erdogans bei den Präsidentschaftswahlen. Auch deshalb ist die Wut der Demonstranten so groß. Sie unterstellen Erdogan, seinen Konkurrenten mit der Verhaftung aus dem Weg räumen zu wollen (Archivbild)
Chaos-Tage in der Türkei: Seit der Verhaftung von Istanbuls Bürgermeister İmamoğlu gehen Hunderttausende auf die Straße. Und oft werden aus den Demos Straßenschlachten.

Nach der Inhaftierung und vorübergehenden Absetzung des Istanbuler Bürgermeisters Ekrem İmamoğlu weiten sich die Proteste in der Türkei aus. In mehreren Städten des Landes zogen Hunderttausende durch die Straßen, unter anderem – trotz Demonstrationsverbots – auch in Istanbul und Ankara. Die Polizei setzte Berichten zufolge am späten Abend Wasserwerfer und Tränengas gegen die Demonstrierenden ein. İmamoğlus Partei CHP wählte ihn kurz zuvor trotz Inhaftierung zum Präsidentschaftskandidaten. 

Der Istanbuler Bürgermeister gilt als aussichtsreichster Herausforderer von Präsident Recep Tayyip Erdogan bei der für 2028 angesetzten Wahl. Er war am Mittwoch im Zusammenhang mit Korruptions- und Terrorermittlungen festgenommen und schließlich am Sonntag wegen Korruptionsvorwürfen in Untersuchungshaft überführt worden. Überdies werden Terrorermittlungen gegen ihn geführt. Seit der Festnahme gibt es landesweite Proteste dagegen – mittlerweile den fünften Tag in Folge.

İmamoğlu selbst bestreitet alle Vorwürfe und wirft seinerseits der Regierung vor, ihn mit den Ermittlungen als politischen Rivalen kaltstellen zu wollen. Das Innenministerium erkannte ihm wegen der Untersuchungshaft das Bürgermeisteramt ab. Das Ministerium sprach dabei von einem "vorübergehenden" Schritt. Medienberichten zufolge wurde er in ein Gefängnis in Silivri gebracht. 

Türkei: Große Zustimmung für İmamoğlu bei parteiinterner Abstimmung

Trotz der Untersuchungshaft votierten in einer parteiinternen Abstimmung 1,6 Millionen der 1,7 Millionen CHP-Mitglieder für İmamoğlu als Präsidentschaftskandidaten, wie Parteichef Özgür Özel am Abend bei einer Kundgebung in Istanbul sagte. Özel sprach von einer "historischen Wahl". Doch wegen der gegen İmamoğlu laufenden Ermittlungen, die das Land seit Tagen in Aufruhr versetzen, steht ein großes Fragezeichen hinter der politischen Zukunft des 53-Jährigen.

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Seit vier Nächten demonstrieren Tausende in der Türkei für İmamoğlus Freilassung. Sicherheitskräfte greifen hart durch. Gummigeschosse und Tränengas bestimmen das Straßenbild.
© Dogukan Keskinkilic
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Massenproteste gegen Erdoğan bewegen die Türkei

Zusätzlich hatte die Partei sogenannte Solidaritätswahlboxen aufgestellt – dort konnten Menschen symbolisch ihre Stimme für İmamoğlu abgeben. Özel zufolge käme man nach Auszählung von etwas mehr als der Hälfte der Solidaritäts-Urnen bereits auf mehr als 13 Millionen symbolische Stimmen für İmamoğlu. Die Türkei hat 85,6 Millionen Einwohner.

Die Wahl, in der İmamoğlu als einziger Kandidat antrat, war bereits vor seiner Festnahme angesetzt worden. Die Partei öffnete sie danach symbolisch für Nicht-Parteimitglieder. Offizieller Kandidat ist İmamoğlu erst, wenn die als regierungsfreundlich geltende türkische Wahlbehörde YSK seine Kandidatur bestätigt. Sollten die Ermittlungen nicht eingestellt werden, ist die Annahme seiner Kandidatur unwahrscheinlich. 

Darüber hinaus war İmamoğlu einen Tag vor seiner Festnahme sein Universitätsabschluss aberkannt worden. Dieser ist Voraussetzung für eine Kandidatur für das Präsidentenamt. Umfragen sagen İmamoğlu bisher gute Chancen gegen den seit 2003 abwechselnd als Regierungschef oder Präsident an der Staatsspitze stehenden Erdogan voraus.

CHP-Chef spricht von einer Million Demonstranten in Istanbul

Zu dem Protest am Sonntagabend in der Millionenmetropole Istanbul fanden sich vor der Stadtverwaltung auf dem Sarachane-Platz Hunderttausende ein. Der CHP-Chef sprach von einer Million Teilnehmern. Von lokalen Behörden gibt es keine Angaben zu der Größe der Demonstrationen. Auch in Ankara setzten Tausende Menschen Berichten zufolge die Proteste fort. Laut Innenministerium wurden rund 700 Menschen festgenommen. 

"Erdoğan: Jetzt reicht es"

"Ich grüße die Millionen, die heute Abend auf dem Sarachane-Platz und auf den Plätzen überall in meinem Land ihre Stimme erhoben haben", hieß es in einer Mitteilung, die auf İmamoğlus X-Account veröffentlicht wurde. "Sie haben Erdoğan gesagt: 'Jetzt reicht es!'."

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Auch die Bürgermeister der Istanbuler Gemeinden Beylikdüzü und Sisli wurden abgesetzt, in Sisli wurde ein Zwangsverwalter bestimmt. Ob für die politisch bedeutsame Metropole Istanbul nun ein regierungsnaher Treuhänder eingesetzt wird, ist noch unklar.

Derweil kritisierte Frankreich die Verhaftung İmamoğlus als schwere Beschränkung der Demokratie. Die Einhaltung der Rechte von gewählten Oppositionellen, die Demonstrationsfreiheit und die Freiheit der freien Meinungsäußerung seien Grundpfeiler des Rechtsstaates. Die Türkei habe auch als EU-Beitrittskandidat in diesen Punkten Engagement zugesagt, mahnte das französische Außenministerium.

Wie heftig sich die Wut der Protestierenden entlädt, und wie brutal der türkische Staat zurückschlägt, sehen Sie oben in der Bilderstrecke.

DPA
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