HOME
Videoserie Survivors

Utøya : "Schwimm oder stirb" – die Norwegerin Emma Martinovic entkommt dem Terror nur knapp

Die heute 26-Jährige ist als Leiterin einer Jugendgruppe auf der Insel, als der Attentäter das Feuer auf die Teilnehmer des politischen Sommercamps eröffnet. Sie überlebt leicht verletzt. Bis heute fühlt sie sich in ihrem Land nicht sicher.

Utøya, 22.07.2011: Die ersten Jugendlichen, die den Attentäter sehen, gehen noch auf ihn zu und sprechen ihn an. Schließlich trägt er eine Polizeiuniform. Das weckt Vertrauen. Dann beginnt der blonde Mann aus seinem Sturmgewehr auf die Camper im Sommerlager der norwegischen Arbeiterpartei zu schießen. Manche richtet er aus nächster Nähe hin.

Emma Martinovic hört die Schüsse und erkennt den Ernst der Lage. Sie treibt die Mitglieder ihrer Jugendgruppe zum Strand und treibt sie ins Wasser. Der Attentäter schießt ihnen noch hinterher, doch das sind sie schon weit draußen im Fjord. Andere haben nicht so ein Glück. 69 Menschen sterben an diesem Tag auf der Insel, zehn davon sind Emmas Freunde. 66 werden verletzt. Über 650 bleiben unverletzte aber traumatisiert zurück.

Auch ihr macht das Trauma noch jahrelang zu schaffen. Heute sagt Emma Martinovic: Mutter zu werden habe ihr geholfen, den Terror hinter sich zu lassen.

Themen in diesem Artikel
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(