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Mindestens zwei Tote: Terrorattacke in Südfrankreich: Das Wichtigste im Überblick

In einem Supermarkt in Südfrankreich wurden Geiseln genommen. Dabei gibt es Todesopfer. Die französische Regierung geht von einem Terroranschlag aus. Was bislang bekannt ist.

Trèbes bei Carcassonne: Geiselnahme in Frankreich beendet - Polizei setzt Geiselnehmer außer Gefecht

Erneut wird Frankreich offenbar von einer Terrorattacke erschüttert. Ziel ist der kleine Ort Trèbes im Süden des Landes. Bei einer Geiselnahme werden mindestens drei Menschen getötet und weitere verletzt. Die Polizei stürmte wenig später den Supermarkt und setzte den Geiselnehmer außer Gefecht.

Die wichtigsten Meldungen im Überblick

  • Der Geiselnehmer in Südfrankreich hat nach Angaben der Ermittler drei Menschen getötet und zwei weitere verletzt. Der bekennende Islamist habe zunächst in Carcassonne ein Auto gestohlen und dabei einen Insassen getötet und den Fahrer verletzt, hieß es am Freitag. Kurze Zeit später habe er einen Polizisten mit Schüssen verletzt und danach zwei weitere Menschen bei der Geiselnahme in dem Supermarkt in Trèbes getötet.


  • Eine Spezialeinheit der Polizei hat den Supermarkt gestürmt und den Geiselnehmer getötet. Das teilten Ermittler laut AFP am Nachmittag mit.


  • Die Schüsse auf die Polizisten in Carcassonne ereigneten sich demnach gegen 10.30 Uhr am Vormittag. Der Mann soll aus einem Auto heraus das Feuer auf Beamte eröffnet haben, die gerade vom Joggen zurückkamen. 


  • Gegen 11 Uhr begann dann in einem Supermarkt in Trèbes östlich von Carcassone die Geiselnahme. Laut Zeugenaussagen fielen dabei Schüsse. Das Innenministerium hatte via Twitter dazu aufgefordert, den Bereich um den Supermarkt "Super U" in dem 5500-Einwohner-Ort zu meiden.


  • Bei der Geiselnahme ist ein Polizist schwer verletzt worden, der sich gegen eine Geisel austauschen ließ. Das sagte Innenminister Gérard Collomb. Er sprach von einer Heldentat. Der Beamte habe sein Telefon mit einer offenen Verbindung auf einem Tisch liegen lassen. So hätten die Einsatzkräfte hören können, was sich im Supermarkt abspielte. Als Schüsse fielen, seien sie eingeschritten. 


  • Laut AFP steht das Auto, aus dem in Carcassone auf mehrere Polizisten geschossen wurde, auf dem Parkplatz des Supermarktes in Trèbes. 


  • Der Geiselnehmer habe sich auf die Terrormiliz Islamischer Staat berufen, meldet die französische Nachrichtenagentur AFP unter Berufung auf die Staatsanwaltschaft von Carcassonne. Ein Augenzeuge sagte laut AFP aus, der Täter habe "Allahu Akbar" (Gott ist groß) gerufen. Er sei mit Messern, einer Schusswaffe und Handgranaten bewaffnet.


  • Auch nach Angaben von Präsident Emmanuel Macron war der Täter allem Anschein nach ein Terrorist. "Alles deutet darauf hin, dass es sich um einen Terroranschlag handelt", sagte er am Freitag am Rande des EU-Gipfels in Brüssel.


  • Bei dem Geiselnehmer soll es sich um einen 1992 geborenen Marokkaner handeln.


  • Der Geiselnehmer soll laut einem Medienbericht die Freilassung des Terrorverdächtigen Salah Abdeslam gefordert haben. Das meldete der Sender BFMTV am Freitag ohne Angabe einer klaren Quelle. Der französische Staatsbürger Abdeslam soll an den schweren Anschlägen in Paris im November 2015 und in Brüssel im März 2016 beteiligt sein. Er sitzt in Frankreich in Untersuchungshaft.


  • Die Terrormiliz Islamischer Staat (IS) hat die Geiselnahme in Frankreich für sich reklamiert. Der Angreifer sei ein "Soldat des Islamischen Staates", meldete das IS-Sprachrohr Amak am Freitag.
mad/fin / DPA / AFP
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(