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  • Ukraine: Diese Männer halten das Schicksal des Landes in den Händen

Die Verhandlerteams Diese Männer halten das Schicksal der Ukraine in ihren Händen

  • von Marc Etzold,
  • Moritz Gathmann
  • und Steffen Gassel
  • 04. Dezember 2025
  • 10:05 Uhr
Steve Witkoff, 68, hat Donald Trump in den 1980er Jahren mal ein Sandwich gekauft, als dieser kein Geld dabeihatte. Seitdem sind sie Männerfreunde. Beide wurden als Immobilienunternehmer reich, Forbes schätzt Witkoffs Vermögen auf derzeit zwei Milliarden US-Dollar. Trump machte seinen Kumpel erst zum Sonderbeauftragten für den Gazakrieg, seit Monaten verhandelt er zudem mit Putin. Mit internationaler Politik oder Diplomatie hatte Witkoff bislang nicht zu tun. Für Putin schwärmt er regelmäßig. Er möge den russischen Präsidenten, sagte Witkoff in einem TV-Interview. Und: "Ich halte ihn nicht für einen schlechten Menschen."
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Steve Witkoff, 68, hat Donald Trump in den 1980er Jahren mal ein Sandwich gekauft, als dieser kein Geld dabeihatte. Seitdem sind sie Männerfreunde. Beide wurden als Immobilienunternehmer reich, Forbes schätzt Witkoffs Vermögen auf derzeit zwei Milliarden US-Dollar. Trump machte seinen Kumpel erst zum Sonderbeauftragten für den Gazakrieg, seit Monaten verhandelt er zudem mit Putin. Mit internationaler Politik oder Diplomatie hatte Witkoff bislang nicht zu tun. Für Putin schwärmt er regelmäßig. Er möge den russischen Präsidenten, sagte Witkoff in einem TV-Interview. Und: "Ich halte ihn nicht für einen schlechten Menschen."
© Andrew Harnik / Getty Images
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Steve Witkoff, 68, hat Donald Trump in den 1980er Jahren mal ein Sandwich gekauft, als dieser kein Geld dabeihatte. Seitdem sind sie Männerfreunde. Beide wurden als Immobilienunternehmer reich, Forbes schätzt Witkoffs Vermögen auf derzeit zwei Milliarden US-Dollar. Trump machte seinen Kumpel erst zum Sonderbeauftragten für den Gazakrieg, seit Monaten verhandelt er zudem mit Putin. Mit internationaler Politik oder Diplomatie hatte Witkoff bislang nicht zu tun. Für Putin schwärmt er regelmäßig. Er möge den russischen Präsidenten, sagte Witkoff in einem TV-Interview. Und: "Ich halte ihn nicht für einen schlechten Menschen."
In Trumps erster Amtszeit war Jared Kushner Chefberater des Präsidenten. In der zweiten Amtszeit hat der Ehemann von Präsidententochter Ivanka Trump zwar keine offizielle Rolle mehr, prägt die US-Außenpolitik aber maßgeblich mit. Der 44-Jährige spielte erst bei den Verhandlungen um den Waffenstillstand im Gazastreifen eine wichtige Rolle und soll nun gemeinsam mit Witkoff den Krieg in der Ukraine beenden. Der Plan, Gaza zu einer Art "Riviera des Nahen Ostens", geht maßgeblich auf Kushner zurück, der hauptberuflich Immobilienunternehmer ist.
Eigentlich sollte Marco Rubio als Außenminister und Nationaler Sicherheitsberater von Donald Trump auch Chefdiplomat der Vereinigten Staaten sein. Doch den 28-Punkte-Plan, der den Krieg in der Ukraine beenden sollte, bekam Rubio erst kurz vor Veröffentlichung zu sehen. In Abstimmung mit den Europäern versuchte er dann, das Schlimmste herauszustreichen. Rubio war einst ein Intimfeind von Trump, bezeichnete ihn im Wahlkampf 2016 als Betrüger. Nun stellt er seine Überzeugungen immer wieder hintan, wohl auch, um bei der Präsidentschaftswahl 2028 eine Chance zu haben.
Daniel Driscoll ist im Pentagon als Staatssekretär für das US-Heer zuständig, insbesondere für dessen Ausstattung und Modernisierung. Doch nun hat der 39-Jährige eine weitere Aufgabe: Er verhandelt mit der Ukraine über einen möglichen Friedensdeal, könnte nächstes Jahr sogar den bisherigen Sondergesandten Keith Kellogg ersetzen, der als zu russlandkritisch gilt und Ende Dezember aus dem Trump-Team ausscheiden soll. Driscoll ist ein früherer Studienfreund von JD Vance und gilt als Instrument des Vizepräsidenten, um dessen Vorstellungen im Verhandlerteam Gehör zu verschaffen.
Kirill Dmitrijew, 1975 in Kiew geboren, verbrachte 1989 ein Austauschjahr in den USA, studierte in Harvard und arbeitete als Investmentbanker bei Goldman Sachs in New York. Nach seiner Rückkehr nach Russland im Jahr 2000 machte er Karriere im ukrainisch-russischen Big Business. Seit 2011 leitet er den staatlichen "Russian Direct Investment Fund". Dmitrijews Ehefrau ist mit einer der Putin-Töchter befreundet. Schon während Trumps erster Amtszeit versuchte er, gemeinsame Geschäftsprojekte mit dessen Schwiegersohn anzubahnen, allerdings erfolglos. Er gilt zusammen mit Witkoff als Architekt des jüngsten 28-Punkte-Friedensplans
Jurij Uschakow ist ein Karrierediplomat im diplomatischen Dienst Russlands und ein ausgewiesener Kenner der USA. Der 78-Jährige war von 1998 bis 2008 Botschafter des Kreml in Washington, seit 2012 ist er Putins außenpolitischer Berater. In dieser Rolle führte er in letzter Zeit die eher informellen Gespräche mit Trumps Chef-Unterhändler Steve Witkoff und arbeitete dabei eng mit Kirill Dmitrijew zusammen, Putins Sondergesandten für Wirtschaftskooperation. Die jüngst geleakten Telefongespräche zeigen einen geradezu freundschaftlichen Umgang zwischen dem Moskauer Apparatschik Uschakow und US-Immobilientycoon Witkoff
Sergej Lawrow, 75, ist das alte Schlachtross der russischen Außenpolitik und wird trotz des Kriegs gegen die Ukraine von internationalen Kollegen geschätzt. Sein Handwerk lernte der Diplomat in den 1980er Jahren in der Vertretung der Sowjetunion (später Russlands) bei den Vereinten Nationen, die er auch von 1994 bis 2004 leitete. Seitdem ist er Außenminister, heute der dienstälteste der Welt. Doch in der Ära Putin wurde Lawrow zunehmend zum Erfüllungsgehilfen des Kreml degradiert. An den letzten Gesprächsrunden mit den Amerikanern nahm er nicht teil. Beobachter vermuten, das könnte daran liegen, dass er für eine zu klare Hardliner-Position steht
Rustem Umerow, 43, ist der erfahrenste Verhandler der Ukraine. Er war seit Kriegsbeginn an allen diplomatischen Zusammenkünften beteiligt. Bis Juli 2025 war er Verteidigungsminister, dann machte Selenskyj ihn zum Chef des Sicherheitsrats. In seiner Schulzeit verbrachte Umerow ein Jahr in den USA. Neben Ukrainisch und Russisch spricht er Englisch und Türkisch, Umerov stammt aus der Volksgruppe der Krim-Tataren. In den jüngsten Korruptionsermittlungen taucht sein Name auf, aber ohne konkrete Anschuldigungen. Seit Selenskyj seinen Stabschef Andrij Jermak entließ, hat Umerov dessen zentrale Rolle am Verhandlungstisch übernommen
Kyrylo Budanow, 39, ist Chef des ukrainischen Militärgeheimdienstes HUR. Kampferfahrung sammelte er ab 2014 im Donbas. Später ging er zur von der CIA ausgebildeten Elite-Einheit 2245, die unter anderem Operationen auf der besetzten Krim ausführte. In US-Geheimdienstkreisen wird Budanow deshalb geschätzt, auch aufgrund einer gewissen Unabhängigkeit von Selenskyj. Auch in der Ukraine ist er populär. Bisher kümmerte Budanow sich vor allem um Gefangenenaustausche. Vor wenigen Tagen führte er Gespräche mit Amerikanern und Russen in Abu Dhabi. In Genf und Florida war sein Stellvertreter dabei. Was heißt: Am MIlitärgeheimdienst HUR kommt niemand vorbei
Serhij Kyslyzja ist ukrainischer Vizeaußenminister und vertritt bei den Gesprächen die traditionelle Diplomatie. Dass der 56-Jährige und nicht etwa sein Chef, Außenminister Andrij Sybiha, zuletzt sowohl in Genf als auch in Florida den US-Amerikanern gegenübersaß, ist kein Zufall: Er kennt sich aus mit den Amerikanern. Kyslyzja arbeitete mehrere Jahre in der ukrainischen Botschaft in Washington, von 2020 bis 2024 vertrat er sein Land bei den Vereinten Nationen in New York. Zudem hatte sich Sybiha spätestens im Sommer mit Selenskyjs Stabschef überworfen. Seitdem gilt Kyslyzja als dessen möglicher Nachfolger
Wann endet der Ukraine-Krieg? Eine Riege mächtiger und teils sehr reicher Männer zieht hinter den Kulissen die Strippen. Und nicht allen geht es dabei nur um den Frieden.
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