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Ukraine-Konflikt: Armee startet Großangriff auf Rebellen am Flughafen Donezk

Im Konfliktgebiet Ostukraine kämpfen Regierungstruppen und Separatisten erbittert um den strategisch wichtigen Flughafen Donezk. Auch Kämpfe in der Nähe von Wohngebieten sollen zugenommen haben.

Luftaufnahme des stark zerstörten Flughafens in Donezk

Luftaufnahme des stark zerstörten Flughafens in Donezk

Die ukrainischen Streitkräfte haben einen Großangriff auf die Rebellen am Flughafen der Stadt Donezk begonnen, um in den vergangenen Wochen verlorenes Gelände zurückzuerobern. Militärsprecher Andrej Lysenko sagte in Kiew, das Gebiet am stark zerstörten Flughafen sei wieder weitgehend unter Kontrolle der Regierungstruppen. Damit verlaufe die Front wieder entlang der Linie, die bei Abschluss des Minsker Abkommens Anfang September gegolten habe. Daher habe die ukrainische Armee mit ihrem Angriff auch nicht gegen die mit Russland und den Rebellen getroffene Vereinbarung verstoßen. Das Abkommen sieht unter anderem einen Waffenstillstand vor und soll den Weg zu einer friedlichen Lösung des Konflikts ebnen.

Nach Angaben von Bewohnern der ostukrainischen Stadt nahmen auch die Kämpfe in der Nähe von Wohngebieten zu. Prorussische Rebellen hätten aus Wohngebieten heraus Granaten abgefeuert.

Der Flughafen ist durch die monatelangen Kämpfe stark zerstört und schon lange nicht mehr in Betrieb. Anders als in der Stadt Donezk selbst konnten sich die Regierungstruppen auf dem Gelände dort aber in den vergangenen Monaten behaupten. Zuletzt hatten jedoch die Rebellen auch hier immer mehr die Oberhand gewonnen.

and/Reuters / Reuters
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(