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Ultimatum in Kirgistan: Gestürzter Präsident soll sich den Behörden stellen

Nach dem gewaltsamen Umsturz in Kirgistan hat die Übergangsregierung dem geflohenen Präsidenten Kurmanbek Bakijew ein Ultimatum gestellt. Wenn er sich nicht noch am Dienstag den Behörden stelle, würden Spezialeinheiten geschickt, um ihn festzunehmen, sagte der für die Sicherheit zuständige Minister Asimbek Beknasarow.

Nach dem gewaltsamen Umsturz in Kirgistan hat die Übergangsregierung dem geflohenen Präsidenten Kurmanbek Bakijew ein Ultimatum gestellt. Wenn er sich nicht noch am Dienstag den Behörden stelle, würden Spezialeinheiten geschickt, um ihn festzunehmen, sagte der für die Sicherheit zuständige Minister Asimbek Beknasarow. Inzwischen sei die Immunität des Präsidenten aufgehoben und ein Strafverfahren eröffnet worden. Einzelheiten zu den Vorwürfen nannte er nicht.

Unterdessen mobilisierte Bakijew weiter seine Anhänger im Süden des Landes, wie ein Journalist der Nachrichtenagentur AFP berichtete. Tausende Menschen versammelten sich am Dienstag in der Stadt Dschalal-Abad, wo der gestürzte Präsident eine Rede halten wollte. Bei seinem ersten Auftritt seit dem Umsturz in der zentralasiatischen Republik hatte Bakijew am Montag in seinem Heimatdorf Tejit seinen Anspruch auf die Macht untermauert.

Die kirgisische Opposition hatte Bakijew Mitte der vergangenen Woche aus der Hauptstadt vertrieben. Bei Auseinandersetzungen zwischen Regierungsgegnern und Sicherheitskräften starben nach jüngsten Angaben 83 Menschen, mehr als 1600 weitere wurden verletzt. Während die Opposition in Bischkek eine Übergangsregierung unter der Leitung von Interims-Ministerpräsidentin Rosa Otunbajewa bildete, genießt Bakijew im Süden des Landes weiter breite Unterstützung in der Bevölkerung.

Reuters/AFP / Reuters
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(