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US-Präsidentenpaar in Ohio: Michelle und Barack Obama werben um Unterstützung

Zwei Wochen vor den Kongress- und Gouverneurswahlen wirft sich US-Präsident Barack Obama verstärkt für die Kandidaten seiner Demokratischen Partei in die Bresche. Erstmals seit 2008 absolvierte Obama auch wieder zusammen mit seiner Frau Michelle einen Wahlkampfauftritt.

Bei ihrem ersten gemeinsamen Wahlkampfauftritt seit zwei Jahren hat das US-Präsidentenpaar im Bundesstaat Ohio vor 35.000 Anhängern um Unterstützung dem Kurs der Regierung geworben. Gut zwei Wochen vor den umkämpften Kongresswahlen rief Barack Obama am Sonntag (Ortszeit) bei einer Versammlung an der Ohio State University in Columbus das überwiegend junge Publikum auf, die Hoffnung auf Wandel nicht zu verlieren. "In ein wenig mehr als zwei Wochen könnt Ihr die Richtung dieses Staates und dieses Landes bestimmen", sagte Obama am ersten Tag einer Tour durch mehrere umkämpfte Bundessstaaten.

Eingeführt wurde der Präsident bei der größten Versammlung seit seiner Vereidigung im Januar 2009 von seiner Ehefrau Michelle, die in Umfragen inzwischen besser abschneidet als ihr Mann. "Wenn Ihr noch immer so heiß und tatkräftig seid wie vor zwei Jahren, weiß ich, dass wir weiter Veränderung bringen können", sagte sie mit Verweis auf das Motto des Wahlkampfes vor zwei Jahren. Ihr Mann sagte, sie stünden vor "schweren Wahlen", wies aber den Republikanern die Schuld für die andauernde Krise zu.

Bei den Mid-Term-Wahlen am 2. November müssen die Demokraten befürchten, im Repräsentantenhaus ihre Mehrheit zu verlieren. Auch im Senat drohen ihnen schwere Verluste. Obama will am Mittwoch seine Wahlkampftour mit Auftritten in Oregon und drei weiteren besonders heftig umkämpften Bundesstaaten fortsetzen. Bei der Präsidentschaftswahl 2008 spielte Ohio eine wichtige Rolle für Obamas Sieg, doch ist der Staat mittlerweile besonders schwer von der Wirtschaftskrise betroffen und leidet unter hoher Arbeitslosigkeit.

AFP/DPA / DPA
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(