Stürme "Helene" und "Milton"
Donald Trumps Katastrophenlügen: alles heiße Luft

Donald Trump besichtigt die vom Hurrikan Helene betroffene Stadt Valdosta in den USA
Ruhe nach dem Sturm in den USA: Präsidentschaftsanwärter Donald Trump besichtigt die vom Hurrikan "Helene" getroffene Stadt Valdosta in Georgia
© Evan Vucci / AP / DPA

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Stürmische Zeiten in den USA: Zwei mächtige Hurrikans verwüsten kurz nacheinander den Süden des Landes – Hunderte sterben. Donald Trump nutzt das Chaos für seine Zwecke. 

So, wie die Hurrikans "Helene" und "Milton" die US-Landesgrenzen ignorieren, handhabt es Donald Trump mit Fakten. 

Bei seinem Versuch, ins Weiße Haus zurückzukehren, scheut sich der republikanische Präsidentschaftsanwärter nicht, die verheerenden Naturkatastrophen mit Hunderten Toten als Wahlkampfinstrument zu missbrauchen. Was hat er vor?

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