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Bürgermeister von Bremen: Henning Scherf tritt zurück

Der Bremer Bürgermeister Henning Scherf hat seinen Rücktritt angekündigt. Das erklärte der SPD-Politiker auf dem Landesparteitag der SPD in Bremen.

Der Bremer Bürgermeister Henning Scherf hat seinen Rücktritt angekündigt. "Ich bitte den Landesvorstand, unverzüglich ein Verfahren zu entwickeln, wie wir zu einer Nachfolge kommen", sagte der SPD-Politiker am Mittwochabend auf dem Landesparteitag der SPD in Bremen. "Von mir aus kann das sehr schnell gehen", fügte er an. So lange über die Nachfolge nicht entschieden sei, mache er in seinem Amt weiter. Als Begründung für seinen Rückzug gab er an, dass er in vier Wochen 67 Jahre alt werde und noch ein Leben nach der Arbeit führen wolle.

"Ich will nicht mit den Füßen zuerst aus dem Rathaus getragen werden", sagte er. Er habe lange nach dem geeigneten Zeitpunkt für den Rückzug gesucht. Im vergangenen Jahr sei er noch einmal umgestimmt worden. Bei der vorgezogenen Bundestagswahl habe die SPD nun aber wieder ein erstaunlich gutes Ergebnis erzielt. Scherf wählte für seinen Rücktritt etwa die Mitte der Legislaturperiode. Die nächste Wahl im kleinsten deutschen Bundesland soll 2007 stattfinden.

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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(