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Erste freie Wahlen in der DDR: Feierstunde zum Jahrestag der Volkskammerwahl

Mit einer Feierstunde erinnert der Bundestag an diesem Donnerstag an die erste freie Volkskammerwahl in der DDR vor 20 Jahren. Bundestagspräsident Norbert Lammert will die Wahl vom 18. März 1990 als Höhepunkt auf dem Weg zur deutschen Einheit würdigen.

Mit einer Feierstunde erinnert der Bundestag an diesem Donnerstag an die erste freie Volkskammerwahl in der DDR vor 20 Jahren. Bundestagspräsident Norbert Lammert will die Wahl vom 18. März 1990 als Höhepunkt auf dem Weg zur deutschen Einheit würdigen. Auch der erste frei gewählte und zugleich letzte DDR- Ministerpräsident Lothar de Maizière (CDU) wird zu den Abgeordneten sprechen.

Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hat in ihrer jüngsten Videobotschaft die historische Wahl gewürdigt. "Dieser Tag markiert das Ende der ehemaligen "Diktatur des Proletariats", wie es hieß, und er zeigt den endgültigen Sieg der friedlichen Revolution." Sie freue sich auf Begegnungen mit damaligen Abgeordneten, sagte Merkel, die 1990 stellvertretende Pressesprecherin bei de Maizière war. Die hohe Wahlbeteiligung von 93,4 Prozent habe gezeigt, "dass die Menschen sich mit viel Begeisterung für eine der Parteien entschieden und damit der Demokratie ihre Stimme gaben".

Wahlgewinner war die Allianz für Deutschland mit der Ost-CDU an der Spitze. Allein die ostdeutschen Christdemokraten kamen auf 40,8 Prozent der Stimmen. Es sei eine Abstimmung für die schnelle Wiedervereinigung gewesen, hatte de Maizière der dpa gesagt.

DPA / DPA
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(