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Nach Lolita-Affäre: Christian von Boetticher will nicht wieder kandidieren

Nachdem er von allen Ämtern und der Spitzenkandidatur zurückgetreten ist, will von Boetticher sich auch aus der Landespolitik zurückziehen. So will er beim Kreisparteitag nur als stellvertretender Kreisvorsitzender antreten.

Der ehemalige CDU-Landes- und Fraktionschef in Schleswig-Holstein, Christian von Boetticher, zieht sich aus der Landespolitik zurück. "Ich werde zur Landtagswahl am 6. Mai nicht wieder kandidieren", sagte er am Freitag der Nachrichtenagentur dpa. Zu weiteren Plänen will er sich erst auf dem Kreisparteitag des CDU-Kreisverbandes Pinneberg am Samstag in Rellingen äußern.

Boetticher war vor fünf Wochen von allen Ämtern und der Spitzenkandidatur zurückgetreten, nachdem eine zurückliegende Affäre mit einer 16-Jährigen bekanntgeworden war. "Das ist seine persönliche Entscheidung; er hat viel durchgemacht", sagte Ministerpräsident Peter Harry Carstensen (CDU) der dpa. Dies sei eindeutig ein Verlust für die Landespolitik. Boetticher habe außerordentliche politische Fähigkeiten. Von Boetticher will beim Kreisparteitag nur als stellvertretender Kreisvorsitzender antreten.

DPA / DPA
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(