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ProParents-Petition sternTV traf Mütter und Väter, die im Job diskriminiert wurden – weil sie Eltern sind

Kündigungen wegen Schwangerschaft oder zu Hilfsarbeiten degradiert. Viele Frauen und Männer werden am Arbeitsplatz diskriminiert, weil sie Eltern sind. Bei sternTV erzählen sie ihre haarsträubenden Erlebnisse. 

Eltern, die im Job diskriminiert werden, können sie sich kaum wehren, denn in den Gesetzen klafft eine Lücke. Die wollen die Zeitschriften BRIGITTE, ELTERN und die Initiative #proparents mit der Kampagne #GleichesRechtfürEltern schließen. Deshalb haben sie unter brigitte.de/petition eine Petition gestartet, die fordert: "Elternschaft" soll ins Antidiskriminierungsgesetz aufgenommen werden. Mehr als 35.000 Menschen haben bereits unterzeichnet. Im Juni wird die Petition Justiz- und Familienministerin Christine Lambrecht symbolisch übergeben und beim Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages eingereicht.

So unterstützen Sie die Kampagne

Unterzeichnen auch Sie die Petition, mit der BRIGITTE, ELTERN und #proparents fordern, dass "Elternschaft" ins Antidiskriminierungsgesetz aufgenommen wird!

Machen Sie mit, unterzeichnen Sie die Petition zur Änderung des AGG auf brigitte.de/petition. Die Petition läuft bis zum 31. Mai 2021. Alle Infos auf brigitte.de/elternrechte und www.proparentsinitiative.de.

Eine Ärztin, die wegen ihrer Schwangerschaft als "unkollegial" bezeichnet wurde, ein Finanzbuchhalter, dem ein Tag nach Ende der Elternzeit gekündigt wurde – das sind nur zwei von mehr als 300 Fälle, die im Job diskriminierte Mütter und Väter der BRIGITTE erzählt haben. In diesem Video unserer Kolleg:innen von sternTV berichten vier weitere Eltern, wie übel es ihnen nach der Geburt ihrer Kinder ergangen ist. Weiter unten lesen sie einige Ausschnitt aus Erfahrungsberichten von Eltern, die die BRIGITTE-Redaktion im Rahmen der Kampagne zugeschickt bekam.

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