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Renate Künast will Berlin regieren: "Ich kandidiere"

Renate Künast in den Fußstapfen von Horst Schlämmer. "Ich kandidiere", verkündete die Grüne und ließ damit endlich die Katze aus dem Sack: Sie will Bürgermeisterin von Berlin werden und Klaus Wowereit beerben.

Renate Künast will 2011 Regierungschefin von Berlin werden. "Ich bin bereit, ich kandidiere für das Amt der Regierenden Bürgermeisterin von Berlin", sagte die Grünen-Fraktionschefin im Bundestag am Freitagabend in der Hauptstadt auf einer Veranstaltung der Grünen. Seit Monaten war erwartet worden, dass die 54-Jährige den Regierenden Bürgermeister Klaus Wowereit (SPD) bei der Wahl zum Berliner Abgeordnetenhaus am 18. September 2011 herausfordert. "Armut und keinen Arbeitsplatz zu haben, ist für die Betroffenen das Gegenteil von sexy", sagte sie unter Anspielung auf Wowereits Berlin-Motto "Arm, aber sexy".

"Die Zeit ist jetzt reif für einen Politikwechsel", rief Künast den rund 900 Zuhörern zu. "Heute ist wieder Zeit für einen Aufbrauch, weil Berlin mehr verdient hat als lustloses Regieren", sagte sie unter großem Applaus. "Berlin ist eine Verheißung, aber seine Regierung ist eine Zumutung." Hohe Arbeitslosigkeit und Ausschluss ganzer Bevölkerungsgruppen vom öffentlichen Leben prägten heute das Bild der Stadt. "Berlin muss jetzt endlich eine Stadt für alle werden", forderte sie. "Wir wollen Politik mit den Bürgern gestalten, nicht über sie hinweg." Zum grünen Leitbild "eine Stadt für alle" gehöre Gerechtigkeit und Freiheit gleichermaßen. "Kein Kind bleibt auf der Strecke."

Erstmals können sich die Grünen in der Hauptstadt reelle Chancen ausrechnen, die Führung einer Landesregierung zu übernehmen. In Umfragen liegen die Berliner Grünen mit bis zu 30 Prozent deutlich vor der SPD. In einer Forsa-Umfrage für den stern vom 1. November verloren sie einen Punkt und landeten mit 29 Prozent zwei Punkte vor der SPD.

DPA/ben / DPA
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(