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Schreiben an mehrere Politiker: Pulver in verdächtigen Briefen harmlos

Es geht um Altanzler Gerhard Schröder, Ex-Grünenchefin Claudia Roth und zwei Linkspartei-Abgeordnete: Mehrere deutsche Politiker bekamen Briefe mit einem verdächtigen Pulver. Dieses ist aber harmlos.

Die verdächtigen Briefe, die an mehrere Politiker in Deutschland verschickt worden waren, haben sich als ungefährlich herausgestellt. Das sagte eine Sprecherin des Bundeskriminalamtes (BKA) am Dienstag in Wiesbaden nach Untersuchung der enthaltenen Substanzen. Die Schreiben gingen laut einem Bericht der "Bild"-Zeitung unter anderem an Altkanzler Gerhard Schröder (SPD) und Bundestagsvizepräsidentin Claudia Roth (Grüne). Das BKA wollte sich nicht dazu äußern, wer die Briefe bekommen hatte.

Neben Schröder und Roth sollen laut "Bild" auch die Linken-Abgeordneten Katja Kipping und Gesine Lötzsch sowie die Ehefrau von Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU), Ingeborg Schäuble, Briefe mit verdächtigem Inhalt bekommen haben. Ein Brief mit arabischer Schrift gebe Hinweise auf eine salafistische Gruppe, hieß es laut "Bild" in Sicherheitskreisen. Auch dazu wollte sich die BKA-Sprecherin nicht äußern.

Entwarnung vom LKA Berlin

Am Montagabend war eine Geburtstagsfeier für Schröder im Nobelhotel Kronberg im Taunus durch eine Bombendrohung gestört worden. Das Hotel wurde geräumt, Sprengkörper wurden aber nicht gefunden. Auch hier ermittlet die Polizei. Hinweise auf den anonymen Anrufer hat sie bislang nicht.

mad/anb/AFP / AFP
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(