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Deutsche Bahn will pünktlicher werden

Die Deutsche Bahn stellte ein Maßnahmenpaket für Verbesserungen im Betriebsablauf vor. 22.000 Mitarbeiter sollen rekrutiert werden. Die Finanzierung ist bisher jedoch unklar.

Bayerisches Transitzentrum in Manching

"BamS": Bundesinnenministerium will mit Maßnahmenpaket Abschiebungen erleichtern

Lufthansa-Flugzeug landet bei Schneeregen

Luftfahrt-Gipfel will Maßnahmenpaket gegen Flugchaos beschließen

Verkehrsminister Scheuer

Wirtschaft begrüßt Maßnahmenpaket gegen Fahrverbote - sieht aber Unsicherheiten

Verkehrsminister Scheuer bei seiner Ankunft im Kanzleramt

Koalition einig über Maßnahmen gegen Diesel-Fahrverbote

Hessens Ministerpräsident Volker Bouffier

Bouffier bekräftigt Forderung nach Hardware-Nachrüstungen für ältere Dieselautos

Stromleitung

Bund und Länder einigen sich auf zügigen Netzausbau

urn:newsml:dpa.com:20090101:180726-99-308218

Bundeskabinett beschließt Maßnahmen für bessere Personalsituation in der Pflege

Videosprechstunde am Mainzer Universitätsklinikum

Spahn will mehr Sprechstunden und bessere Versorgung auf dem Lande

Die Zahl der Wohnungseinbrüche ist 2017 gesunken.

Bericht: Union plant neues Maßnahmepaket gegen Wohnungseinbrüche

Apple Tim Cook

iPhone gedrosselt

Das ist Apples Lösung für sein Akku-Dilemma - doch das Grundproblem bleibt

Von Malte Mansholt
Was die Ergebnisse des Diesel-Gipfels für Autofahrer bedeuten

Die wichtigsten W-Fragen

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Anträge und Herkunft

Die Weltkarte der Flüchtlinge

Willkommensschild für Fluechtlinge

Bundesregierung

Mehr Milliarden für Flüchtlinge, aber auch härtere Bedingungen

Flüchtlinge stehen im Erstaufnahmelager in Friedland (Niedersachsen) in einer Schlange und warten auf das Mittagessen.

Koalitionsgipfel

Bund will sechs Milliarden Euro in Flüchtlingshilfe pumpen

Beschlüsse des Koalitionsgipfels

So viel kostet der schwarz-gelbe Frieden

Ex-EADS-Chef lobt "Wettbewerbspakt" der französischen Regierung

Sanierung Spaniens

65 Milliarden Euro sollen eingespart werden

Klagen gegen ESM und Fiskalpakt

Euro-Kritiker wittern Verfassungsbruch

Vatikan verschärft Gangart

Härteres Kirchenrecht bei sexuellem Missbrauch

Innenministerkonferenz

Polizisten und Kameras sollen Bahnfahrer schützen

Plädoyer für ein Konjunkturpaket 3

Was jetzt zu tun ist

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Konjunkturprogramm, Teil 2

Konjunkturpaket

In deutschen Schulen bröckelt der Putz

Von Catrin Boldebuck
Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.