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Topographie des Terrors: Lernort im "Zentrum des Bösen"

Auf dem Gelände der früheren Hauptsitze von SS, Gestapo und Reichssicherheitshauptamt hat Bundespräsident Horst Köhler am Donnerstag in Berlin ein neues Dokumentationszentrum über die Verbrechen des Nationalsozialismus eingeweiht.

Bundespräsident Horst Köhler hat am Donnerstag ein neues Dokumentationszentrum zur Geschichte der NS-Terrororganisationen eröffnet. Das Haus der Topographie des Terrors diene der Aufklärung und solle den Besuchern "eine Vorstellung von dem Leid zu vermitteln, das von diesem Ort ausging", sagte Köhler bei einer Feier am Abend.

Das Dokumentationszentrum liegt auf den Grundstücken, auf denen bis 1945 die Zentralen von SS, Gestapo und Reichssicherheitshauptamt standen. "Hier war das Zentrum des Bösen", sagte der Geschäftsführende Direktor der Stiftung, Andreas Nachama. In einer Dauerausstellung werden Fotografien und schriftliche Dokumente zur Geschichte der NS-Terrororganisationen gezeigt.

Köhler lobte nach seinem Redetext, dass sich die Topographie des Terrors vor allem als außerschulischer Lernort für junge Leute verstehe. "Die Auseinandersetzung mit der Vergangenheit gehört zum Fundament unseres Selbstverständnisses als Nation." Das neue Gebäude zeuge zudem von "der wachsenden Bereitschaft, neben den Opfern des Nationalsozialismus und ihren Geschichten auch die Täter und ihre Biografien in den Blick zu nehmen".

Kosten von 22 Millionen Euro

Die Topographie des Terrors ist seit den 80er Jahren allmählich entstanden. Ein erster Versuch, ein festes Gebäude für die Ausstellung zu errichten, war an Kostenexplosion und baulichen Schwierigkeiten gescheitert. Nach dem Entwurf einer Berliner Architektin ist nun ein quadratisches einstöckiges Gebäude entstanden, das außen mit einem Metallgitter verkleidet ist. Die Außenfläche ist zum Teil mit grauem Schotter bedeckt. Die Gesamtkosten von 22 Millionen Euro tragen Bund und Land je zur Hälfte.

Ziel sei es gewesen, "den Charakter des Garstigen und des Schwierigen" des Geländes zu erhalten, sagte Nachama. Als Teil der Nachkriegsgeschichte gehört zur Topographie des Terrors ein Stück der Berliner Mauer und ein kleines Waldstück, das seit 1945 über einen Teil des Schutts der NS-Ruinen gewachsen ist.

Der Regierende Bürgermeister von Berlin, Klaus Wowereit, sagte, mit dem Neubau gehe eine "lange Zeit der Irrungen und Wirrungen" zu Ende. Das Ausstellungs- und Besucherzentrum ergänze die Gedenkstätten an den Nazi-Terror in der Stadt, wie das Holocaust-Mahnmal in der Nähe. Die Topographie des Terrors sei ein "Ort der Täter". In den Gebäuden sei gefoltert worden und die Ermordung von Millionen Opfern sei hier geplant und organisiert worden. Damit sei die Stätte aber immer auch ein Ort des Gedenkens an die Opfer. Ab Freitag steht die Anlage in der Niederkirchstraße den Besuchern offen.

APN/AFP
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(