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"heute wichtig" "Keiner hat einen Fehler gemacht, das war das Schlimmste" – Kabarettist Florian Schroeder kommentiert das Triell

"Heute wichtig": Kabarettist Florian Schroeder analysiert das erste TV-Triell
Kabarettist Florian Schroeder analysiert das erste TV-Triell
© Frank Eidel
Das Triell bei RTL und n-tv mit Olaf Scholz, Armin Laschet und Annalena Baerbock ist Geschichte – laut Blitzumfrage darf sich der SPD-Kanzlerkandidat als Sieger fühlen. Für den Podcast “heute wichtig” analysiert der politische Kabarettist Florian Schroeder den Abend. 

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"Ich hatte gehofft, dass er wenigstens mal an der falschen Stelle lacht oder jemand über ihn lacht, weil er etwas sagt, was er nicht sagen soll", so Florian Schroeder über den Auftritt von Armin Laschet beim TV-Triell. Dabei war Laschet zeitweise sogar im Angriffsmodus und hat versucht von Olaf Scholz eine klare Aussage zu einer möglichen Koalition mit den Linken zu entlocken. Im Vorfeld wurde spekuliert, ob Annalena Baerbock nicht etwas untergeht, zwischen Laschet und Scholz. Fazit vom Polit-Kabarettisten Schroeder im Gespräch mit Michel Abdollahi: Alle drei waren völlig auf Augenhöhe, aber eben auch etwas farblos.

Michel Abdollahi
© TVNOW / Andreas Friese
Podcast "heute wichtig"
Klar, meinungsstark, auf die 12: "heute wichtig" ist nicht nur ein Nachrichten-Podcast. Wir setzen Themen und stoßen Debatten an – mit Haltung und auch mal unbequem. Dafür sprechen Host Michel Abdollahi und sein Team aus stern- und RTL-Reporter:innen mit den spannendsten Menschen aus Politik, Gesellschaft und Unterhaltung. Sie lassen alle Stimmen zu Wort kommen, die leisen und die lauten. Wer "heute wichtig" hört, startet informiert in den Tag und kann fundiert mitreden.

Scholz entscheidet Triell laut Blitzumfrage für sich

Nicht zu vergleichen mit den hitzigen Debatten in den USA. Doch vielleicht ist solch ein Triell eben doch gut, um zu verstehen wie die drei Politiker:innen eben ticken. Und Olaf Scholz – der führt nicht nur im Wahl-Trend aktuell, sondern hat laut einer Blitzumfrage das Triell für sich entschieden. "Jetzt hat er es geschafft, in der SPD das Unmögliche zu erreichen, nämlich dass ihm die SPD nicht in den Rücken fällt als Partei", sagt Florian Schroeder nach dem Abend.

mod

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