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FORMEL 1: Zankapfel Prost-Team

Kaum ist ein unbekannter Käufer für die Konkursmasse des Prost-Teams gefunden, fängt neuer Streit an. Minardi-Chef Stoddard will gegen den seiner Ansicht nach zu billigen Kaufpreis klagen.

Das Konkurs gegangene Prost-Team steht möglicherweise vor einem Formel-1-Comeback unter neuem Namen. Arrows- Teamchef Tom Walkinshaw teilte am Freitag in Melbourne mit, seine TWR-Gruppe unterstütze eine Gruppe von Leuten, die Prost gekauft hätten. ¿»TWR hilft ihnen im technischen Bereich, damit sie so schnell wie möglich wieder fahren können«, sagte der Schotte. »Vielleicht in vier Wochen in Brasilien, vielleicht aber auch schon in zwei Wochen in Malaysia.«

30 Millionen Euro Schulden

Das mit etwa 30 Millionen Euro verschuldete Prost-Team war am 28. Januar vom Handelsgericht in Versailles liquidiert worden. Versuche des viermaligen Weltmeisters Alain Prost, Sponsoren für seinen erst 1997 gegründeten Rennstall zu finden, waren gescheitert. Die Frist für eine Übernahme des französischen Teams war am Donnerstag um 24.00 Uhr abgelaufen.

Arrows gegen Minardi

Zwei Parteien haben sich zuletzt um die Übernahme der Konkursmasse bemüht. Paul Stoddart, der Besitzer des Minardi-Teams, erklärte, dass er angesichts der Walkinshaw-Offerte dem Konkursverwalter selbst ein Angebot unterbreitet habe. Der Australier warf seinem Kontrahenten vor, gegen das so genannte Concorde Agreement verstoßen zu haben, das den Ablauf in der Formel 1 regelt. »Ich werde vor Gericht gehen, wahrscheinlich noch vor dem Großen Preis von Malaysia«, kündigte er an.

Prost als Schnäppchen?

Stoddart behauptet, Walkinshaw habe dem Konkursverwalter in Frankreich nur »zwei bis drei Millionen Dollar« bezahlt. Sein eigenes Angebot sei höher gewesen. Er wisse auch, dass beim Verantwortlichen für die Liquidation vor wenigen Wochen Offerten zwischen 30 und 60 Millionen Dollar für die Übernahme Prosts eingegangen seien. »Aus welchen Gründen auch immer hat er diese Angebote abgelehnt«, sagte der Australier.

Der Minardi-Besitzer würde im Fall einer Rückkehr des Prost-Teams viel Geld verlieren. Nach einem geheimen Schlüssel erhalten die zehn ersten Rennställe entsprechend ihrer Platzierung in der Konstrukteurs-Wertung Zuschüsse zu ihren Transportkosten, die für den Weltmeister und die direkt dahinter liegenden Teams mehrere Millionen betragen können. Minardi rückte durch den Kollaps des WM-Neunten Prost vom letzten auf den zehnten Platz hinter Arrows vor. Tritt Prost - egal unter welchem Namen - wieder an, fällt Minardi aus dem Kreis der Empfänger wieder heraus.

Kritik von Stoddard

Stoddard kritisierte, dass er beim Kauf des ebenfalls hoch verschuldeten Minardi-Teams etwa 25 bis 30 Millionen Dollar bezahlen musste. Jetzt komme Walkinshaw und erhalte Prost für einen Bruchteil der tatsächlichen Schulden. »Die Gläubiger, Kreditgeber und ehemaligen Angestellten sind die Opfer«, sagte er.

Käufer-Gerüchte

Sollten die bislang unbekannten Käufer mit dem alten Prost-Team tatsächlich in der Formel 1 antreten, müssten sie pro versäumtem Rennen 500 000 Dollar Strafe bezahlen. Ein Start erst beim dritten Saisonlauf in Sao Paulo am 31. März würde also eine Million kosten. In Melbourne kursierten im Fahrerlager Gerüchte, dass ein großer Automobilkonzern oder Formel-1-Boss Bernie Ecclestone der Käufer sei.

Wissenscommunity

kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(