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1. Bundesliga: Dortmund legt vor, 1 -0 gegen Bremen

Shinji Kagawa traf an seinem Geburtstag, die Dortmunder stellten einen Vereinsrekord auf – ein perfekter Nachmittag für den BVB, der Werder keine einzige ernsthafte Torchance zugestand. Bremen, für die zweimal das Aluminium rettete, hat dagegen den nächsten Verletzten zu beklagen.

Borussia Dortmund scheint in der Bundesliga weiter unschlagbar. Auch Werder Bremen, das die zweitmeisten Siege gegen den BVB auf dem Konto hat (nach Bochum), war gegen den BVB ohne Chance. In einer furiosen Anfangsphase erzielte Shinji Kagawa in der achten Minute den Siegtreffer, einen höheren Sieg verhinderten Pfosten und Latte.

Werder-Coach Thomas Schaaf hatte vor der Partie mit großen Personalsorgen zu kämpfen, insgesamt neun Bremer fielen Aus. Jüngstes Opfer war Tim Wiese, der sich im Training bei einem Zusammenprall mit Markus Rosenberg verletzt hatte. Der Schwede lief nach der nachträglichen Sperre für Claudio Pizarro als alleiniger Stürmer für Werder auf, für Wiese spielte Sebastian Mielitz, außerdem rückten noch Francois Affolter, Aleksandar Ignjovski und Mehmet Ekici ins Team, das mit einer Doppelsechs im 4-5-1 antrat. Es war die jüngste Elf der Bremer Vereinsgeschichte.

Geburtstagskind Kagawa trifft für Dortmund

Jürgen Klopp musste nicht viel ändern im Vergleich zur Vorwoche, den angeschlagenen Sven Bender ersetzte Ilkay Gündogan im defensiven Mittelfeld. Und Gündogan stand früh goldrichtig: Nach einer Bremer Ecke konterte der BVB, Jakub Blaszczykowski passte auf Kevin Großkreutz, dessen Flanke landete am zweiten Pfosten beim freien Gündogan, der volley auf Shinji Kagawa ablegte – der Japaner brauchte an seinem 23. Geburtstag nur noch den Kopf hinhalten. 1:0 für den BVB in der achten Spielminute.

Kurz vorher hatte Sokratis schon einmal in höchster Not vor dem durchstartenden Robert Lewandowski geklärt (6.). Und Dortmund gab sich mit der Führung nicht zufrieden, sondern machte weiter Druck und drängte auf das zweite Tor. Und erneut hatte Kagawa die nächsten Chance für die Dortmunder. Nach einem Zuspiel von Gündogan zog er ab, aber Mielitz lenkte den Ball noch an den Pfosten (24.).

Nach 35 Minuten waren die Bremer zum zweiten Mal im Glück. Sebastian Kehl kam in vollem Lauf per Kopf an den Ball und setzte das Spielgerät an die Latte. Von da prallte der Ball wohl auf die Linie und nicht dahinter. Eine enge aber richtige Entscheidung.

Wenig los in Hälfte zwei

Von den Bremern war im ersten Durchgang wenig zu sehen, mehr als zwei Distanzschüsse auf den Kasten von Roman Weidenfeller durch Ekici (21.) und Fritz (37.) brachten die Bremer nicht zustande. Da Dortmund allerdings nach einer halben Stunde etwas das Tempo aus der Partie nahm, kam Werder etwas besser ins Spiel, ohne jedoch zu gefährlichen Aktionen zu kommen.

Darauf hatte Klopp seine Spieler wohl auch hingewiesen, denn nach der Pause erhöhte der BVB sofort wieder den Druck. Nachdem Lewandowski den Ball nicht aufs Tor bringen konnte landete die Kugel bei Kagawa, doch der schoss unbedrängt aus acht Metern am Kasten vorbei. In der Szene verletzte sich zudem Sebastian Prödl, für den Österreicher kam Niclas Füllkrug, Fritz rückte nach rechts in die Viererkette (54.). Nur zwei Minuten später setzte Lewandowski einen Kopfball neben das Tor.

Danach passierte auf beiden Seiten nicht mehr viel. Bremen war in Durchgang zwei zwar wesentlich präsenter, nach vorne fiel den Werderanern aber nicht viel ein. Aber auch Dortmund spielte nicht mehr konsequent in die Spitze, so dass Chancen auf beiden Seiten Mangelware blieben.

Im Kampf um die Meisterschaft stellten die Dortmunder, die vor dem Spiel mit einer Schweigeminute von Timo Konietzka Abschied genommen hatten, durch das 1:0 einen neuen Vereinsrekord auf. Es war das 20. Spiel in Folge ohne Niederlage.

sportal.de / sportal

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Füllhorn Rente 63 ?
Wer 2018 NEU in den Ruhestand ging a) und die „abschlagsfreie Rente 63“ mit mindestens 45 Versicherungsjahren kassierte, erhielt im Schnitt 1265 Euro monatlich, 1429 Euro (als Mann) bzw. 1096 Euro (als Frau) RENTE. b) und wer die „normale“ Altersrente kassierte, erhielt monatlich im Schnitt 950 Euro, 1080 € (als Mann) bzw. 742 Euro (als Frau) RENTE. Nach Adam Riese bedeutet das, das erst Zeiten ab dem 18. LJ für die Rentenversicherung gewertet werden, dass männliche Nicht-Akademiker über 45 Arbeitsjahre hinweg mehr als 25 Euro monatlich pro Stunde verdient haben müssten. sprich: ab 1973 ! (zu DM-Zeiten 50 DM Stundenverdienst ! ... als Nicht-Akademiker ??) Meine Erfahrung ist, dass man mit 18 zur Armee musste und das anschließende Studium frühestens im 25 LJ beenden konnte -- also in 1981 ! (25 + 45 = 70. LJ mit Altersrente ohne Abzüge). Ergebnis: erst in 2026 könnten vergleichbare Akamdemiker (nach 45 Vers.Jahren) in VOLLE Rente gehen. PS: Nach Rechnung der „Die Linke“ bräuchte man über 37 Jahre hinweg einen Stundenverdienst von mind. 14,50 Euro (29 DM), um NICHT auf die „Grundsicherung für Altersrentner“ angewiesen zu sein; also den statistischen Wert von 800 Euro mtl. Rentenbezug zu überschreiten. Wer erkennt den Zaubertrick der „abschlagsfreien Rente 63“ ? Wer kennt den Zaubertrick, in weniger Zeit, mit weniger Ausbildung, maximale Top-Renten-Ergebnisse zu erzielen ? (welches nicht einmal die gierigsten Börsenbanker und Versicherungsmakler in einer Demokratie für realisierbar hielten) ?