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1. Bundesliga: Hamburg schlägt Nürnberg mit 2 -0

Nürnberg vergab zahlreiche Torchancen, der HSV bedankte sich und machte aus den wenigen Möglichkeiten zwei Treffer. Am Ende haderte Dieter Hecking mit der Chancenverwertung seines Teams, Thorsten Fink nahm die drei Punkte gerne mit, allerdings ohne dass sein Team dabei überzeugte.

Paolo Guerrero und Marcell Jansen haben den Hamburger SV aus dem Tabellenkeller der Bundesliga geschossen. Durch das 2:0 (1:0) gegen den 1. FC Nürnberg gelang dem HSV der Sprung auf Tabellenplatz elf. So gut waren die Hanseaten in dieser Saison noch nicht platziert.

Guerrero brachte die Hamburger am Sonntag in der 23. Minute in Führung. Jansen (62.) sorgte vor 49.000 Zuschauern für die Vorentscheidung. Nürnberg kassierte die fünfte Auswärtsniederlage in Serie, ist seit 19 Jahren an der Elbe sieglos und als Tabellen-15. mit 15 Punkten nur einen Zähler vom Relegationsplatz entfernt.

Petric und Berg weiterhin nicht dabei

Hamburgs Trainer Thorsten Fink musste auf Mladen Petric (Trainingsrückstand), Marcus Berg und Romeo Castelen (beide Muskelfaserriss) verzichten. Nürnbergs Coach Dieter Hecking stehen mit Pinola (Schambeinentzündung), Nilsson (Reha) und Bunjaku (Trainingsrückstand) drei Spieler nicht zur Verfügung.

Die erste Aktion, die den gemeinen HSV-Fan von seinem Sitz aufspringen ließ, fand in der elften Minute statt. Tomas Rincon hatte Dennis Diekmeier ins Szene gesetzt, der aus vollem Lauf flach auf den kurzen Pfosten passte, dort war Paolo Guerrero schneller als Bewacher Dominic Maroh, schoss das Leder aber an den Außenpfosten. Nürnberg war keineswegs chancenlos. Daniel Didavi prüfte Jaroslav Drobny mit einem Kopfball aus nächster Nähe, doch der seit Wochen in Topform befindliche Drobny ließ sich nicht überwinden (17.).

Haudegen Simons amateurhaft 

Der HSV ließ nun nach, stand zu weit von den Gegenspielern weg und hatte Glück, dass Didavi auch die zweite Chance, die sich ihm bot, nicht nutzen konnte. Er schoss aus 14 Metern knapp am rechten Pfosten vorbei (20.). Nachdem Nürnberg auch die nächste Möglichkeit vergab, kam der HSV in dieser Phase überraschend zum Führungstreffer. Einen Abschlag von Drobny konnte Timmy Simons nicht klären, verhielt sich geradezu anfängerhaft im Zweikampf mit Guerrero, der sich bedankte und den Ball an Raphael Schäfer vorbei einschob (24.).

Nürnberg gab sich nicht geschlagen, Tomas Pekhart köpfte nach guter Hereingabe von Alexander Esswein auf die Latte (36.). Der HSV hatte in Halbzeit eins mehr Ballbesitz und den kaltschnäuzigen Guerrero auf seiner Seite. Die Nürnberger waren allerdings das Team mit den besseren Tormöglichkeiten, die Hecking-Truppe gewann auch das Groß an Zweikämpfen, ein 1:1 hätte somit eher dem Spielverlauf entsprochen.

Nürnberg verschwenderisch, Hamburg eiskalt 

Ohne Jeffrey Bruma ging es in die zweite Halbzeit, der Innenverteider musste angeschlagen in der Kabine bleiben. Für ihn spielte Michael Mancienne. Der Engländer verlor in der 57. Minute ein Kopfballduell gegen Pekhart, doch der Tscheche wuchtete den Ball an den Außenpfosten. Es blieb dabei, die Kaltschnäuzigkeit war Sache des HSV. Gökhan Töre spielte einen feinen Doppelpass mit dem eingewechselten Ivo Ilicevic, dann leitete er den Ball vor der Sechzehnerkante auf Marcell Jansen, der aus elf Metern frei vor Schäfer zum 2:0 traf (61.).

Nachdem auch Esswein aus vielversprechender Situation scheiterte, war das Spiel entschieden. Die Nürnberger hatten sich beim HSV gut präsentiert, allerdings gingen sie äußerst fahrlässig mit ihren Chancen um. Die Gastgeber taten nicht mehr als nötig, zeigten aber in Person von Guerrero, dass sie mehr Torgefahr in ihren Reihen haben.

sportal.de / sportal

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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(