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Kein Wechsel nach Manchester?: De Bruyne will offenbar doch lieber zum FC Bayern wechseln

Kein Tag ohne Gerücht um Kevin De Bruyne - Deutschlands Fußballer des Jahres muss sich in dieser Woche entscheiden, ob und wohin er wechseln will. Er selbst bevorzugt offenbar den FC Bayern.

Kevin de Bruyne würde offenbar ganz gerne in der Bundesliga bleiben.

Mit ihm verliert die Bundesliga einen ihrer spektakulärsten Spieler: Kevin De Bruyne wechselt zum Scheich-Club Manchester City

Er will wechseln, er will bleiben, er will wechseln- um Wolfsburgs Star Kevin de Bruyne gibt es seit ein paar Wochen ein ganz schönes Hin und Her. Bislang war die Ausgangslage so: De Bruyne spielt gerne bei Wolfsburg, Manager Klaus Allofs will ihn nicht verkaufen. Doch dann nähert sich Manchester City an, macht De Bruyne ein Angebot über20 Millionen Euro Gehalt und 70-Millionen Euro Ablöse. Seitdem heißt es, ein Wechsel von De Bruyne stünde kurz bevor. Nun gibt es allerdings anscheinend eine ganz neue Wendung.

Nach Informationen der "Bild"-Zeitung soll De Bruyne einen Wechsel zu einem Verein in der Bundesliga bevorzugen. Die "Bild" schreibt, die "De-Bruyne-Seite" habe mit dem FC Bayern Kontakt aufgenommen. Das Geld spielt für ihn wohl nur eine untergeordnete Rolle. Er würde auch mit einem geringeren Verdienst als bei Manchester City vorlieb nehmen, vorausgesetzt der FC Bayern wolle ihn verpflichten.

De Bruyne würde gerne zum FC Bayern wechseln

De Bruyne würde sich das Ganze demnach so vorstellen: Er bleibt noch ein Jahr in Wolfsburg und wechselt zur kommenden Saison fix zum FC Bayern.

Fraglich ist allerdings, ob der FC Bayern bereit wäre, für De Bruyne zwischen 40 und 60 Millionen Euro Ablöse zu zahlen. Immerhin ist die Offensive mit Arjen Robben, Douglas Costa, Mario Götze, Robert Lewandowski, Thomas Müller, und Franck Ribery schon jetzt mehr als stark besetzt. Klar ist allerdings, dass sich das Wechseltheater in dieser Woche endgültig entscheiden muss. Am 31. August und 12 Uhr schließt das Transferfenster. Bis dahin muss sich De Bruyne entschieden haben.

Wissenscommunity

kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(