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DFB-Pokal: Da Silva ballert Stuttgart ins Finale

Der VfB Stuttgart hat sich im zweiten DFB-Pokal-Halbfinale mit 1:0 beim VfL Wolfsburg durchgesetzt. Jubel löste der Stuttgarter Erfolg auch beim Finalgegner Nürnberg aus. Da die Schwaben über ihre Liga-Platzierung sicher in den Europapokal einziehen dürfte, ist dem Club die Teilnahme am Uefa-Pokal praktisch sicher.

Ein Zaubertor von Antonio da Silva hat dem VfB Stuttgart den Weg ins DFB-Pokalfinale geebnet und den Schwaben die große Chance auf den ersten Titel seit zehn Jahren beschert. Der Brasilianer erzielte mit einem sehenswerten Freistoß in der 16. Minute den Siegtreffer zum 1:0 (1:0) im Halbfinale beim "Lieblingsgegner" VfL Wolfsburg. Die Stuttgarter treffen am 26. Mai im Berliner Olympiastadion auf den 1. FC Nürnberg, der sich am Vorabend mit 4:0 (2:0) gegen Eintracht Frankfurt im ersten Duell zweier Fußball-Bundesligisten das Endspiel-Ticket gesichert hatte.

Vor 29.000 Zuschauern in der fast ausverkauften Volkswagen Arena bestimmte der VfB besonders in der ersten Halbzeit das Spiel und greift nach dem vierten Pokalsieg der Vereinsgeschichte. Zuletzt hatten die Stuttgarter 1997 unter dem heutigen Bundestrainer Joachim Löw den DFB-Pokal gewonnen. Als Tabellendritter der Bundesliga können die Schwaben sogar noch vom Double träumen und gehen selbstbewusst in den Gipfel gegen Verfolger Bayern München am Samstag.

Jubel in Nürnberg

Wolfsburg musste sich zum vierten Mal im Pokal den Stuttgartern geschlagen geben und kann sich nun ganz auf den Kampf um den Klassenverbleib in der Bundesliga konzentrieren. Jubel löste der Stuttgarter Erfolg derweil in Nürnberg aus. Da der VFB über seine Liga-Platzierung sicher in den Europapokal einziehen dürfte, ist den Franken auch bei einer Finalniederlage die Teilnahme am UEFA-Pokal praktisch sicher.

Beflügelt durch die ungewohnt große Kulisse in der heimischen Arena versuchten die Wolfsburger trotz großer Offensivsorgen nach den Verletzungen von Mike Hanke und Diego Klimowicz zunächst das Spiel zu bestimmen. Gefahr für das Tor von VFB-Schlussmann Timo Hildebrand konnte aber weder die einzige verbliebene Spitze, Isaac Boakye, noch der hinter dem Ghanaer postierte Marcelinho ausstrahlen. Mit der reiferen Spielanlage gingen die Stuttgarter zu Werke. Nach einem Foul von Kevin Hofland an Roberto Hilbert zirkelte da Silva den Freistoß aus gut 25 Metern genau ins untere rechte Toreck.

Gestärktes Selbstvertrauen nach Treffer

Der erste Treffer des im Sommer vom FSV Mainz 05 verpflichteten Mittelfeldmanns gab den Schwaben noch mehr Selbstvertrauen. Besonders Cacau, dem im Angriff der Schweizer Marco Streller zur Seite stand, war beweglich und meist einen Schritt schneller. Da Silva bot sich in der 33. Minute die Chance zum 2:0, doch der 28-Jährige traf den Ball nicht richtig. So sehr sich Wolfsburg kämpferisch mühte, Stuttgart ging auch in der Defensive absolut abgeklärt zu Werke. Nur einmal konnte Jacek Krzynowek nach Pass von Marcelinho gefährlich flanken. Ludovic Magnin rettete aber gerade noch vor dem zum Torschuss bereiten Cedrick Makiadi (38.).

Wolfsburg begann die zweite Halbzeit mit Offensivgeist, hatte bei einer Abseitsentscheidung aber Pech. Ein vermeintlicher regulärer Treffer von Marcelinho (52.) wurde von Schiedsrichter Wolfgang Stark nicht anerkannt. Auf der Gegenseite bot sich Cacau (60.) die große Chance zur Vorentscheidung. Wolfsburg ließ sich nun aber vom VfB nicht mehr beeindrucken und drückte auf den Ausgleich. Zum Schluss beorderte Trainer Klaus Augenthaler sogar noch Verteidiger Alexander Madlung ins Sturmzentrum. Einzige Chance blieb aber ein Freistoß von Marcelinho (85.), der über das Tor ging.

Gert Glaner/DPA / DPA

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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(