Salvador

Artikel zu: Salvador

Präsidentin Laura Fernández nach ihrer Vereidigung

Rechtsgerichtete Präsidentin Fernández in Costa Rica vereidigt

In Costa Rica hat die rechtsgerichtete Präsidentin Laura Fernández ihr Amt angetreten. Die 39-jährige Politologin und Ex-Ministerin legte am Freitag im Nationalstadion in der Hauptstadt San José ihren Amtseid für eine vierjährige Amtszeit ab. Aus diesem Anlass hatte die Regierung des zentralamerikanischen Landes einen Feiertag ausgerufen.
Protest für die Freilassung von Inhaftierten in El Salvador

Fast 500 mutmaßliche Banden-Mitglieder stehen in El Salvador vor Gericht

Fast 500 Mitglieder der berüchtigten kriminellen Bande Mara Salvatrucha (MS-13) müssen sich in El Salvador vor Gericht verantworten. Den 486 mutmaßlichen Bandenmitgliedern werden 47.000 in den Jahren 2012 bis 2022 begangene Straftaten zur Last gelegt, darunter 29.000 Tötungsdelikte, wie die Generalstaatsanwaltschaft zum Prozessbeginn am Montag erklärte. Bei den Angeklagten handele es sich unter anderem um Anführer und Gründungsmitglieder der MS-13.
Costa Ricas designierte Präsidentin Laura Fernández

Kriminalität: Costa Ricas designierte Präsidentin begrüßt Unterstützung El Salvadors

Costa Ricas designierte Präsidentin Laura Fernández hat die Unterstützung durch El Salvadors Staatschef Nayib Bukele im Kampf ihres Landes gegen die zunehmende Drogenkriminalität begrüßt. Bukele habe ihr als Erster zu ihrem Wahlsieg gratuliert, sagte Fernández am Montag Reportern. Er habe dabei "sein Engagement bekräftigt, weiterhin zu helfen".
Religiöses Fest

Religiöses Fest

Gläubige nehmen am traditionellen Fest zu Ehren von Iemanjá, der Meeresgöttin der afrobrasilianischen Candomblé-Religion, in Salvador teil, Brasilien,teil.
Proteste gegen die Regierung in San Salvador

El Salvador: Proteste gegen 2022 von Regierung ausgerufenen Ausnahmezustand

In El Salvadors Hauptstadt San Salvador sind Demonstranten gegen den 2022 von der Regierung ausgerufenen und seither gültigen Ausnahmezustand auf die Straße gegangen. "Wir fordern ein Ende des Ausnahmezustands und das Recht auf verfassungsmäßige Garantien", sagte die Sprecherin einer salvadoranischen Menschenrechtsgruppe, Sonia Urrutia, am Sonntag (Ortszeit) der Nachrichtenagentur AFP.