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Fußball-WM 2018: Public Viewing: In diesen Städten können Sie Deutschland heute auf der Fanmeile anfeuern

Achtelfinale oder Heimreise? Für Deutschland geht es heute gegen Südkorea um den Einzug in die K.o.-Phase der WM. Sie wollen die Partie nicht allein verfolgen? Hier erfahren Sie, welche Städte zum Public Viewing einladen.

wm 2018 - public viewing deutschland

Gleich mehrere deutsche Städte bieten zur Wm 2018 Public Viewing an

Picture Alliance

In wenigen Stunden wird es ernst: Um 16 Uhr (ZDF, Sky, Livestream) trifft Deutschland im letzten Vorrundenspiel der Gruppe F auf Südkorea und hat noch alle Chancen auf den Einzug ins Achtelfinale der WM in Russland. Die Partie können Sie in gleich mehreren Städten Deutschlands beim Public Viewing mit vielen anderen Fans gemeinsam verfolgen. 

Das Wetter sollte jedenfalls passen: Laut der Vorhersage des Deutschen Wetterdienstes präsentiert sich der heutigen Mittwoch bundesweit heiter, warm und trocken.

Der stern informiert Sie nachfolgend, in welchen Städten Public Viewing angeboten wird.

XXL-Public-Viewing in Berlin

Die Hauptstadt lädt auch 2018 wieder zu Deutschlands größtem Public Viewing ein. Die Fanmeile erstreckt sich vom Brandenburger Tor über die Straße des 17. Juni bis zur großen Querallee.

Hier finden mehrere hunderttausend Menschen Platz und können gemeinsam die Spiele der Nationalelf verfolgen. Während des Achtelfinals Deutschland gegen Schweden bei der WM 2006 befanden sich 750.000 Menschen auf der Meile. Wer es ruhiger mag, weicht auf die zahlreichen Biergärten und Kneipen in der Hauptstadt aus.

Hamburg: Das größte Fan-Fest des Nordens

In der zweitgrößten Stadt Deutschlands gibt es auch 2018 wieder zahlreiche Möglichkeiten die deutschen Spiele mit tausenden Fans gemeinsam zu schauen. Die Fanmeile am Heiligengeistfeld (vor dem Millerntorstadion) öffnet wieder seine Pforten und bietet Platz für 50-70.000 Fans. 

Dieses Jahr müssen Fans allerdings eine sogenannte "Sicherheitsgebühr" in Höhe von zwei Euro bezahlen, da im Vorfeld die Sponsoren für das nötige Sicherheitspersonal fehlten. Nur ein paar Hundert Meter weiter auf dem Spielbudenplatz können bis zu 2000 Fans auf insgesamt 18 Flatscreens die WM verfolgen. Ansonsten empfiehlt es sich, auf die zahlreichen Sportsbars und Kneipen in der Stadt zurückzugreifen. 

München: Kein echtes Public Viewing zur Fußball WM 2018

Die bayerische Landeshauptstadt kann in diesem Jahr nicht mit einem spektakulären Public Viewing aufwarten Das Olympia-Stadion ist wegen Konzerten geblockt. Eine Alternative bietet allerdings der Münchner Flughafen, wo bis zu 3000 Menschen die Spiele der WM verfolgen können.

Auch in München bietet es sich an, die örtlichen Biergärten und Kneipen zu besuchen. Ein Public Viewing im großen Maßstab findet dagegen in Nürnberg auf dem Gelände des Flughafens statt. Hier sollen bis zu 20.000 Menschen die deutschen Spiele auf der Leinwand verfolgen können. 

Frankfurt: Die Commerzbank-Arena lädt zum Public Viewing ein

Als einziges der großen Fußball-Stadien bietet die Commerzbank-Arena in Frankfurt eine Location zum "Rudelgucken" an. Die Heimstätte von Eintracht Frankfurt bietet Platz für 50.000 Fans. Dafür sind die Preise mit 12 Euro pro Karte im Vergleich zu den anderen Optionen relativ teuer. 

Nordrhein-Westfalen: Kein großes Public Viewing im Rheinland und im Ruhrgebiet

Für das bevölkerungsreichste Bundesland sieht es für die WM 2018 eher bescheiden aus. Ein Public Viewing in dem Rahmen wie in Berlin oder Hamburg gibt es nicht. Der Dortmunder Friedensplatz öffnet dieses Jahr nicht seine Pforten. Auch in Bochum oder Oberhausen wird es keine Fanmeile dieser Größenordnung geben.

Auch die Metropolen Düsseldorf und Köln bieten nach unseren Informationen kein von der Stadt organisiertes Public Viewing an. Wer trotzdem im Kollektiv die WM schauen möchte, muss auf private Events oder auf kleinere Städte in der Umgebung zurückgreifen. 

fk

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Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.