Migranten

Artikel zu: Migranten

Migranten am Ärmelkanal

Migranten am Ärmelkanal: Hilfsorganisation verklagt britische Rechtsextremisten

Wegen verbaler Angriffe auf ihre Mitarbeiter bei der Unterstützung von Migranten an der französischen Küste des Ärmelkanals hat die Hilfsorganisation Ärzte ohne Grenzen (MSF) Klage gegen eine Gruppe rechtsextremer Briten eingereicht. Wie MSF am Donnerstag mitteilte, wirft sie den Briten unter anderem "Verleumdung" und "Einschüchterung" vor. Mehrere Mitglieder der Hilfsorganisation wollten demnach zudem Anzeige wegen psychischer Gewalt erstatten. 
Nikos Michaloliakos, Gründer und ehemaliger Anführer der Goldenen Morgenröte

Athen: Gericht bestätigt Verurteilungen von Anführern der Ex-Neonazi-Partei Goldene Morgenröte

Ein griechisches Berufungsgericht hat die Schuldsprüche für mehrere Anführer der ehemaligen Neonazi-Partei Goldene Morgenröte bestätigt. Die Männer hätten eine "kriminelle Organisation angeführt", befanden die Richter am Mittwoch. Das Strafmaß für den Gründer und ehemaligen Chef der Neonazi-Organisation, weitere ehemalige Anführer und Abgeordnete der Goldenen Morgenröte sollte im Laufe des Tages bekanntgegeben werden. Ihnen drohen Freiheitsstrafen von bis zu 15 Jahren. Insgesamt hatten über 42 Angeklagte in dem Verfahren vor Gericht gestanden.
Schleusergeschäft

Schleusergeschäft

In der Morgendämmerung versuchen Migranten vor der Küste von Gravelines in Nordfrankreich an Bord eines Schlauchboots zu gelangen, das sie über den Ärmelkanal nach Großbritannien bringen soll.
Im selben Saal wie der Block-Prozess wird die Verhandlung gegen die mutmaßlichen Mitglieder "Letzten Verteidigungswelle" geführt

Terrorprozess "Letzte Verteidigungswelle" vor Gericht

Sie sind jung und radikal und laut Anklage Terroristen. Sieben mutmaßlichen Mitgliedern und einem Unterstützer der rechtsextremen "Letzten Verteidigungswelle" wird in Hamburg der Prozess gemacht.