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Start-up-Show "Die Höhle der Löwen" ist zurück – und diese Gründer sind in Folge 1 dabei

Skills4school in der Höhle der Löwen
Mit der Lernapp Skills4school will Gründer Rubin Lind aus Hamm die Löwen überzeugen.
© Bernd-Michael Maurer / TV Now
Die Löwen brüllen wieder auf Vox: Am Dienstag startet die sechste Staffel der Start-up-Show. Neben den bekannten Juroren gibt es einen neuen Löwen. Und diese sechs Gründer wollen ein Investment abräumen.

Die Löwen sind zurück: Ab dem 3. September zanken sich die Investoren wieder um die besten Gründerideen. Eingefleischte Fans der Show werden einen neuen Investoren kennenlernen: Der Chef des Nahrungsergänzungsmittelherstellers Othomol, Nils Glagau, nimmt in einem der Investorensessel Platz. Georg Kofler, der sich bislang einen Sitz mit Judith Williams geteilt hat, tritt nun als eigenständiger Investor auf. Somit wechselt die Jury sich ab - und trifft in unterschiedlichen Konstellationen aufeinander. Das könnte für mehr Ärger unter den Löwen sorgen. Schon in der vergangenen Staffel war der Ton unter den Investoren deutlich rauer geworden.

In der Auftaktsendung sind folgende sechs Start-ups am Start und buhlen um die Kohle der Investoren:

Skier für Rollstuhlfahrer: Wheelblades aus Maienfeld

Patrick Mayer ist begeisterter Wintersportler. Mit 21 Jahren hatte er einen schweren Snowboard-Unfall und sitzt seitdem im Rollstuhl und ist auf Gehilfen angewiesen. Um weiterhin seiner Leidenschaft nachgehen zu können, erfand Mayer seine "Wheelblades" - speziell angefertigte Kufen, die unter den Rollstuhl geschnallt werden können. Er benötigt von den Löwen 100.000 Euro. Ob ein Löwe investiert, wird am Dienstagabend verraten. 

Fett zum Streuen: Paudar aus Düsseldorf

Johannes Schmidt und Deniz Schöne haben ein Fett in Pulverform konzipiert, dass es möglich machen soll, fast fettfrei zu braten. Statt das Bratgut in Öl zu ertränken, reicht etwas vom Pülverchen. Eineinhalb Jahre Entwicklungsarbeit stecken in dem Produkt. Um sich auch im Massenmarkt zu etablieren zu können, erhoffen sich die beiden Gründer von den Löwen 125.000 Euro für 12,5 Prozent Unternehmensanteile.

Fitness und Gaming: Sphery aus Zürich

Das zweite Start-up aus der Schweiz will zwei Trends miteinander vereinen: Gaming und Fitness. "Sphery ist ein zertifiziertes Fitnessgerät, das mit einer einzigartigen Softwarelösung den 'ExerCube' ausmacht. Beim Training absolviert der Spieler mit vollem Körpereinsatz diverse Games und durch die zusätzliche kognitive Herausforderung wird es zu einem ganzheitlichen Körper- und Gehirntraining", heißt es dazu in der Pressemitteilung. 500.000 Euro wollen die Gründer Stephan Niedecken, Anna Martin-Niedecken und Helko Roth haben und bieten 10 Prozent der Firmenanteile. 

Tattoos, die wieder verschwinden: Jagua for you aus Hamburg

Wer kein dauerhaftes Tattoo haben möchte, kann sich mit Jagua for you nun einen temporären Hautschmuck gönnen. Das Färbegel besteht aus dem Saft der südamerikanischen Frucht Genipapo Americana. Nach drei Wochen verschwinden die Zeichnungen auf der Haut wieder. Die Gründerin Janet Carstensen bietet 15 Prozent an ihrer Firma und möchte dafür 150.000 Euro. 

Lernapp für Schüler: Skills4School aus Hamm

Die Lernapp fürs Smartphone verbindet Lehrer und Schüler: Lerninhalte können runterladen werden, interaktives Lernen wird möglich. Lehrer können Inhalte als Klausurvorbereitung online stellen und Übungen vorschlagen. Die Klasse kann sich über die App austauschen und ein Lernalgorithmus ermittelt den individuell Lernfortschritt.Der 19-jährige Gründer Rubin Lind möchte sich von 14 Prozent an seiner Firma trennen und fordert dafür 700.000 Euro.

Welche Gründer einen Deal bekommen, sehen Sie am 3. September ab 20.15 Uhr auf Vox.

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kg

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