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Die Höhle der Löwen: Dieser DHDL-Deal ist schon wieder geplatzt

Am Dienstag pitchte Katharina Baumann, Gründerin von Design Bubbles, in der Höhle der Löwen. Doch die Investoren waren wenig interessiert - außer Dagmar Wöhrl. Sie machte einen Deal. Doch der ist inzwischen schon wieder geplatzt.

Design Bubbles in der Höhle der Löwe

Design Bubbles in der Höhle der Löwe - doch der Deal ist geplatzt

MG RTL D

Leicht hatte es Katharina Baumann, Gründerin von Design Bubbles, nicht in der Höhle der Löwen. Ihre Geschäftsidee erschließt sich nicht sofort. Sie verkauft duftende Kerzen aus Bio-Sojawachs in abgeschnittenen Champagnerflaschen. Für satte 79 Euro das Stück. "79 Euro für eine Kerze. Wer kauft das?", will Frank Thelen wissen. "Das sind zwei Prozent der Bevölkerung, die so eine Kerze kaufen würden." Begeisterung klingt anders? Nicht unbedingt, denn das Produkt findet er gut: "Du schaffst es, eine so große Nachfrage zu generieren, die du nicht bedienen kannst, und Kerzen für 79 Euro in abgeschnittenen Flaschen zu verkaufen. Das ist einfach brillant." 

Brilliant? Vielleicht - aber für ein Investment reicht es dann doch nicht. Dass Thelen als selbsternannter Technik-Guru inzwischen auch gerne in Food-Start-ups investiert, ist nicht neu. Aber Einrichtungsschischi ist ihm dann doch zu fern. Auch die anderen Löwen winken ab, sie halten das Geschäftsmodell für wenig aussichtsreich. Außer Dagmar Wöhrl. Sie glaubt, dass die Gründerin mit Ihrer Idee prima in das Wöhrl'sche Familienunternehmen passen würde. Solche Kerzen in den Zimmern der Hotelkette der Familie Wöhrl? Ja, das könnte funktionieren. Mit einem ähnlichen Hintergedanken hatte Dagmar Wöhrl bereits in der vergangenen Staffel in Grace Flowerbox, die haltbare Blumen in Hutschachteln liefern, investiert. Und so machte sie nun auch Design Bubble ein Angebot: 200.000 Euro für 25 Prozent (statt angebotener 15 Prozent). Die Gründerin nahm an. 

Design Bubbles - Deal mit Dagmar Wöhrl geplatzt

Doch der Deal kam nie zustande. Wie "T-Online" berichtet platzte der Deal. "Wir haben uns für eine andere Art der Zusammenarbeit entschieden", sagte die Gründerin zu dem Portal. Wie genau diese Absprache aussieht, erklärte sie allerdings nicht. Offenbar habe sich die Gründerin dafür entschieden, allein weiterzumachen. "Ein Investment in Form einer Beteiligung wird es aus heutiger Sicht nicht geben. Ich vertrete die Ansicht, dass auch Gründer lernen müssen, mit ihren Entscheidungen zu leben", zitiert "Promiflash" Dagmar Wöhrl. 

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Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.
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