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Meldungen: GM-Chef Wagoner kritisiert Opel-Werk in Rüsselsheim

GM-Chef Wagoner kritisiert Opel-Werk in Rüsselsheim

Hamburg - Opel in Rüsselsheim oder Saab im schwedischen Trollhättan – noch ist die Entscheidung nicht gefallen, welches seiner europäischen Werke General Motors (GM) demnächst schließen wird. Doch erstmals hat Rick Wagoner, Chef des GM-Konzerns, Stellung bezogen. Dem stern sagte Wagoner in Boston, Opel in Rüsselsheim sei "nicht so wettbewerbsfähig, gemessen daran, wie viele Fahrzeuge pro Stunde produziert werden”. Hinzu kämen "Deutschlands strukturelle Probleme. Das ist, wenn alle anderen Faktoren gleich sind, ein Wettbewerbsnachteil für Rüsselsheim”.

Die Nachfrage nach Mittelklassewagen reiche jedenfalls nicht aus, so Wagoner, um mehr als eine Fabrik in Europa auszulasten: "Entscheidend dafür, wer den Zuschlag bekommt, wird sein, welches Werk wettbewerbsfähiger ist.” Am Verlierer-Standort könne man überlegen, "ob wir ein anderes Produkt finden, das wir dort bauen können”.

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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(