Das chinesische Unternehmen Deepseek hat eine neue Version seines KI-Modells veröffentlicht. Das Unternehmen bewarb sein neues Chatbot-Modell am Freitag mit "drastisch reduzierten Kosten", die dafür fällig würden. Deepseek hatte im Januar des vergangenen Jahres seinen KI-Chatbot veröffentlicht und damit die führenden US-Unternehmen im Bereich der Künstlichen Intelligenz (KI) unter Druck gesetzt - vor allem weil die chinesischen Entwickler nach eigenen Angaben mit deutlich geringen Investitionssummen und schwächeren Chips auskommen.
Audi-Chef Gernot Döllner setzt trotz hartem Wettbewerb weiter auf China. Dort wachse der Premiummarkt noch deutlich. Gleichzeitig setzt der Autohersteller in China stärker auf lokale Entwicklung.
Bei E-Autos kamen deutsche Hersteller in China nur schwer hinterher. Bei Fahrassistenz und digitalen Diensten soll sich das nicht wiederholen. Doch der Wettbewerb bleibt hart.
VW rechnet in China künftig mit deutlich weniger Verkäufen und senkt seine Renditeziele. Die E-Auto-Offensive soll erst ab 2027 spürbare Effekte zeigen.