Wirtschaftsforschungsinstitut

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Schiffscontainer am Hamburger Hafen

Wirtschaftsforschungsinstitute legen Frühjahrsprognose vor

Führende Wirtschaftsforschungsinstitute legen am Mittwoch (10.00 Uhr) ihre neue Gemeinschaftsdiagnose für Deutschland vor. Angesichts des erneuten Energiepreisschocks infolge des Iran-Kriegs dürften sie ihre Prognose vom Herbst wieder nach unten korrigieren. Damals hatten sie 1,3 Prozent Wachstum in diesem Jahr und 1,4 Prozent im kommenden Jahr erwartet. 
Ausschnitt aus dem Dax-Verlauf am 7. August 2025

Institute senken ihre Prognosen für dieses und das kommende Jahr

Zwei führende Wirtschaftsforschungsinstitute haben ihre Prognosen für das Wirtschaftswachstum in diesem und im kommenden Jahr gesenkt. Das Ifo-Institut in München geht in seiner Herbstprognose nun von 0,2 Prozent Wachstum 2025 und 1,3 Prozent 2026 aus, das Kiel Institut für Weltwirtschaft (IfW) nur von 0,1 Prozent in diesem und von ebenfalls 1,3 Prozent im kommenden Jahr. Die deutsche Wirtschaft "wartet auf spürbare Impulse", erklärte das IfW am Donnerstag.
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Herbstgutachten Wirtschaft kühlt sich weiter ab

Die deutsche Wirtschaft wächst längst nicht so stark wie noch im Frühjahr erhofft: In ihrem Herbstgutachten prognostizieren die Wirtschaftsforschungsinstitute ein Wachstum von nur noch 1,3 Prozent.