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Nissan

Schwächelnde Nachfrage

Nissan senkt Gewinnprognose

Yokohama - Der japanische Renault-Partner Nissan hat angesichts schwächelnder Nachfrage auf dem Weltmarkt seine Gewinnprognose für das laufende Geschäftsjahr gesenkt.

Sony

Spiele und Musik laufen gut

Sony hebt Gewinnprognose an

Nissan-Manager Greg Kelly auf einem TV-Schirm in Tokio

Nissan-Manager Kelly gegen Kaution aus der Untersuchungshaft in Tokio entlassen

Dollarnoten

Trump kritisiert erneut die eigene Notenbank und stellt Unabhängigkeit in Frage

Sony-Chef Kazuo Hirai auf der Technikmesse CES in Las Vegas

Interview mit Kazuo Hirai

Der Sony-Chef hat den Glauben ans Smartphone verloren

Von Christoph Fröhlich
Sony Chef Kazuo Hirai

Nach Jahren der Krise

Höchster Gewinn seit fast 20 Jahren: Sonys furioses Comeback

Von Malte Mansholt
Börsenhändler in Tokio

Turbulenzen an Finanzmärkten

Trump-Sieg schickt Börsen auf Talfahrt

Felicity Jones alias Sienna Brooks bei ihrem Interviewtag in Berlin
Interview

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"Tom macht es einem sehr leicht"

Magazin

Konnichiwa Kinder!

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Pokémon Go: Nintendo Aktie stürzt ab.

Minus 18 Prozent

Nintendo-Aktie stürzt ab: Ist der Hype um Pokémon Go vorbei?

Brexit Börsen rauschen ab

Brexit-Reaktionen

An den Börsen bricht Panik aus - Anleger stürzen sich auf Gold

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Chef von japanischer Sushi-Kette ersteigert Thunfisch für 108.500 Euro

Japan

Sushi-König ersteigert Thunfisch für 108.500 Euro

Laut dem IWF, soll neben dem US-Dollar, auch das chinesische Yuan zur Weltreservewährung aufgewertet werden

Internationaler Währungsfonds

Chinesischer Yuan soll fünfte Weltwährung werden

Chinas Währung könnte bald Teil des IWF werden.

Welthandel

Wird Chinas Yuan den US-Dollar als Weltwährung ablösen?

L'eau de Whopper gefällig? Burger King bietet in Japan jetzt einen speziellen Geruch an.

Riechen wie ein Burger King

Fast-Food-Kette verkauft Whopper-Parfüm

Bislang waren Nintendo-Games nur auf den hauseigenen Konsolen zu spielen

Strategiewechsel in Japan

Nintendo will bald Smartphone-Spiele entwickeln

Porsche 911 Turbo S

Name und Image sind beim Autokauf fast alles

Die Macht der Marke

Gipfeltreffen in England

G7-Finanzminister suchen gemeinsamen Nenner

Skurrile Börsenpannen

Wenn Bugs und Wurstfinger Kursstürze auslösen

Finanzkrise

Dax steigt Nikkei hinterher

Japan

8.000 Euro für eine Jeans

Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.