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Im Skandal um Billig-Brustimplantate verfahren die Krankenkassen nach einem Medienbericht bei der Kostenübernahmefrage bislang unterschiedlich mit betroffenen Patientinnen.
Nach dem Skandal um Billig-Brustimplantate stehen nun auch künstliche Hüftgelenke in der Kritik. Bestimmte Metall-Prothesen könnten giftige Schwermetalle absondern und das Gewebe schädigen, warnen Wissenschaftler.
Im Skandal um minderwertige Brustimplantate kommen mehr Details ans Licht. Doch die Konsequenzen der Staaten sind unterschiedlich - das könnte noch mehr Frauen verunsichern.
Erst ging es nur um verletzten Stolz, jetzt geht es um Bares: Liliana Matthäus fordert, dass ihr Noch-Ehemann Lothar Matthäus Rechnungen für diverse Schönheits-OPs begleicht. Doch der Ex-Fußballer will nicht der erste Mann sein, der für eine Brustverkleinerung blechen muss.
Solch eine Webseite gab es noch nie: Auf "myfreeimplants.com" können sich Frauen bei Männern Geld erschnorren - für neue Brustimplantate. 460 Frauen kamen so bislang zu einer neuen Oberweite. Ihre Gegenleistung? Viel nackte Haut.
Eine neuartige Sehprothese soll blinden Menschen mit der Netzhauterkrankung Retinitis pigmentosa einen Teil des Augenlichts zurückgeben. Einen Prototyp haben deutsche Forscher erfolgreich bei sechs Patienten erprobt. Die Entwicklung kann in drei Jahren marktreif sein.
Implantate sind künstliche Zähne, die im Kiefer verschraubt werden. Sie fühlen sich an wie die echten und können ein Leben lang halten. Doch die High-Tech-Beißer kosten im Schnitt 2000 Euro und sind nicht für jeden geeignet.
Die Frau streckt den Arm aus, greift nach einem Becher, führt ihn zum Mund und trinkt einen Schluck Kaffee. Was banal klingt, ist für viele Wissenschaftler - und vor allem für die Frau selbst - eine kleine Sensation: Denn sie ist seit 15 Jahren vom Hals abwärts gelähmt.
In Frankreich leben 30.000 Frauen in Angst vor Krebs, weil eine Firma billiges Industriesilikon für Brustimplantate benutzte. Auch in Deutschland sind Frauen betroffen. Was können sie tun?
Es ist eine beispiellose Aktion: In Frankreich sollen 30.000 Frauen ihre Brustimplantate entfernen lassen. In Deutschland rät die zuständige Behörde besorgten Frauen, ihren Arzt aufzusuchen.
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