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Der diesjährige Wirtschaftsnobelpreis geht an zwei US-Forscher für ihre Arbeiten zur optimalen Abstimmung von Angebot und Nachfrage.
Die Bekanntgabe der diesjährigen Nobelpreise geht heute mit der Auszeichnung in der Kategorie Wirtschaftswissenschaften zu Ende.
"Empirische Forschung über Ursache und Wirkung in der Makroökonomie" - so lautet das Arbeitsfeld der US-Wissenschaftler Thomas Sargent und Christopher Sims, die für ihre Erkenntnisse nun mit dem Nobelpreis für Wirtschaft ausgezeichnet wuren. Dotiert ist der Preis mit rund einer Million Euro.
Der Wirtschaftsnobelpreis bleibt eine Domäne amerikanische Männer: Die Auszeichnung erhalten in diesem Jahr die US-Forscher Diamond und Mortensen sowie ihr britisch-zypriotischer Kollege Pissarides. Die Begründung: Gemeinsam hätten sie zentrale Fragen zur Funktionsweise des Arbeitsmarktes beantwortet.
Der chinesische Menschenrechtler Liu Xiaobo hat den Friedensnobelpreis erhalten. Während der Westen jubelt, spricht Peking von einer "Auszeichnung für einen Kriminellen".
Die Spitzenvertreter der Europäischen Union haben am in Oslo in einer feierlichen Zeremonie den Friedensnobelpreis entgegengenommen.
Das Internationale Ständige Friedensbüro, das sich seit 1891 für den Pazifismus einsetzt, hat die Vergabe des diesjährigen Friedensnobelpreises an die Europäische Union als "unzulässig" kritisiert.
Economic as usual: Wie fast schon üblich, geht der diesjährige Wirtschaftsnobelpreis an zwei Amerikaner. Preisträger sind die US-Ökonomen Alvin E. Roth und Lloyd S. Shapley.
Inmitten ihrer bislang schwersten Krise erhält die Europäische Union den Friedensnobelpreis 2012.
Inmitten ihrer bislang schwersten Krise erhält die Europäische Union den Friedensnobelpreis 2012.
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Alfred Bernhard Nobel war ein schwedischer Chemiker und Erfinder. Es wurden ihm insgesamt 355 Patente zugesprochen. Nobel ist der Erfinder des Dynamits und Stifter des Nobelpreises.