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Die Wulff-Affäre schwelt weiter: Einem Medienbericht zufolge lehnt Filmproduzent David Groenewold den Deal der Staatsanwaltschaft ab - bei einem Prozess müsste auch Wulff vor Gericht erscheinen.
Monate nach seinem Rücktritt als Bundespräsident werden abermals neue Beschuldigungen gegen Christian Wulff bekannt. Laut einem Bericht soll er 2008 um Geld für den Film eines Freundes gebeten haben.
David Groenewold gerät zunehmend unter Druck: Die Staatsanwaltschaft Hannover hat die Wohnung und das Büro des Wulff-Freundes auf den Kopf gestellt. Gegen den Filmproduzenten und den ehemaligen Bundespräsidenten läuft ein Ermittlungsverfahren.
Hätte Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) gewarnt sein können vor zweifelhaften Freundschaften Christian Wulffs? Schon im Juni 2010, wenige Tage vor Wulffs Wahl zum Bundespräsidenten, berichtete der "Spiegel" von juristischen Problemen eines David Groenewold und brachte diesen in Zusammenhang mit Wulff.
Um 11 Uhr trat Christian Wulff an die Öffentlichkeit - und verkündete seinen Rücktritt. stern.de dokumentiert den Tag, an dem das Staatsoberhaupt dem Druck der Öffentlichkeit nachgab.
Neue Folge der Bussi-Bussi-Soap: Ein Filmbuddy soll 2007 für Wulff die Hotelkosten eines Sylt-Trips bezahlt - und das nachher verschleiert haben. Die SPD ist empört, die Staatsanwaltschaft alarmiert.
Der Hotelaufenthalt des Bundespräsidenten Christian Wulff und des Medienunternehmers David Groenewold beschäftigt auch die Staatsanwaltschaft Hannover. Angeblich von Groenewold im Hotel abgeholte Unterlagen könnten eine Rolle spielen. Wulff wehrt sich gegen die Vorwürfe.
Seine Verbindungen zu reichen Freunden lassen Bundespräsident Christian Wulff nicht zur Ruhe kommen. Nun rückt ein gemeinsamer Sylt-Urlaub mit dem Unternehmer David Groenewold in den Fokus.
Ende der Affäre gegen eine Zahlung von 20.000 Euro? Auf diesen Deal lässt sich Christian Wulff nicht ein. Er will seine Unschuld notfalls in einem Prozess beweisen.
Nach einem Treffen der Anwälte von Bundespräsident Christian Wulff und des Filmproduzenten David Groenewold ist weiter unklar, wie das Verfahren wegen Bestechlichkeit und Bestechung weitergeht.
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