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8. Mai 2008, 11:13 Uhr

"Echte Autonomie ist der einzige Weg"

Der Dalai-Lama-Besuch sorgt schon zu Beginn für Ärger, die deutsche Politik streitet darüber, wie mit dem umstrittenen geistigen Führer der Tibeter umzugehen ist. Dieser hat bereits vor seinem Abflug im Interview mit stern.de-Reporter Teja Fiedler seine Erwartungen an den Besuch formuliert.

Dringt auf "echte Autonomie" für rund vier Millionen Tibeter: der Dalai Lama im Exklusiv-Interview mit stern.de© DPA

Ihre Heiligkeit, wie heilig sind Sie?

Ich bin kein Heiliger, kein göttliches Wesen, ich bin ein buddhistischer Mönch. Bischof Tutu hat mich einmal Dalai Lama, das Schlitzohr, genannt (lacht dröhnend). Dabei benimmt er sich selbst manchmal genau so.

Doch Sie sind nun mal kein einfacher Mönch sondern Tibets spiritueller Führer und die Ikone des tibetischen Widerstands. Gefällt Ihnen diese Rolle?

Da ich Tibeter bin, fühle ich mich verantwortlich für diesen Kampf ums Überleben einer Nation, um das Überleben eines uralten kulturellen Erbes und der reichen buddhistischen Tradition. Und da ich nun einmal der Dalai Lama bin, trage ich eine besondere Verantwortung. Ich habe mir drei Aufgaben im Leben gesetzt. Die erste ist das Eintreten für den Wert des Menschenlebens, zweitens die Förderung religiöser Harmonie. Für diese beiden Ziele habe ich mich freiwillig entschieden und werde sie bis zu meinem Tod verfolgen. Das dritte habe ich mir nicht unbedingt selbst ausgesucht, die Umstände haben mich dazu mehr oder weniger gezwungen. Es ist das Eintreten für Tibet, sowohl für die Menschen dort wie auch für jene im Exil. Diese Menschen vertrauen mir und setzen Hoffnungen in mich. Ihnen gegenüber habe ich eine moralische Verpflichtung. Seit 2001 aber gibt es unsere Exilregierung in Dharamsala, und daher bin ich jetzt so halb im Ruhestand. Ich freue mich schon darauf, als Politiker ganz in Rente gehen zu können.

Was wird geschehen, wenn Sie, der Leuchtturm des tibetischen Widerstands, überhaupt nicht mehr da sind? Immerhin sind Sie 73 Jahre alt.

Unser Kampf ist der einer ganzen Nation, nicht der eines Individuums, selbst wenn dieses Individuum für eine gewisse Zeit eine besondere Rolle spielt. Individuen kommen und gehen. Doch die Nation bleibt. Wir haben, wie ich schon sagte, seit 2001 eine gewählte Exilregierung. Da wächst eine Generation fähiger politischer Köpfe heran. Sicher, mein Tod wird für den Augenblick einen Rückschlag bedeuten. Doch der Kampf wird weitergehen, wahrscheinlich mit einer mehr kollektiven Führung.

Abgesandte von Ihnen haben mit der chinesischen Regierung gesprochen. Das hat es in der Vergangenheit schon mehrmals gegeben, konkret herausgekommen ist dabei nie etwas. Sind die Gespräche diesmal mehr als nur der Versuch der Chinesen, sich dialogbereit darzustellen, nach der heftigen Kritik aus der ganzen Welt?

Nach dem, was in den vergangenen Wochen in Tibet passierte, könnte es sein, dass die chinesische Führung endlich einsieht, etwas falsch zu machen. Sie hat einen Haufen Geld in Tibet gesteckt, sie hat begrenzte religiöse und kulturelle Aktivitäten zugelassen, sie hat ein paar hundert Klöster wieder aufgebaut, nachdem allerdings in der so genannten Kulturrevolution ein paar tausend zerstört worden sind. Und trotzdem hat es diesen Aufruhr gegeben, nicht nur in Lhasa sondern vielerorts. Also ist bei der Tibetpolitik offensichtlich etwas schief gelaufen. „Aber was nur?“, müssen sie sich jetzt eigentlich fragen. Wenn sie das tun, gehen sie vielleicht realistischer an das Tibetproblem heran, und dann sind auch wir zur Zusammenarbeit bereit. Wir wollen keine Lostrennung Tibets von China, wir wollen nur echte Autonomie.

Doch Sie werden weiterhin als der Anstifter zur Gewalt gebrandmarkt, als der Drahtzieher im Hintergrund, als der Mann, der China die Olympischen Spiele kaputtmachen will und sein Image vor der Weltöffentlichkeit.

Einerseits erheben sie diese Anschuldigungen, obwohl ich schon mehrfach betont habe, dass ich für Olympia in Peking bin und als Buddhist Gewalt total ablehne. Auf der anderen Seite aber sind sie erpicht darauf, mit uns zu sprechen. Warum nur? Sie haben schon die nächste Gesprächsrunde angekündigt. Sicher, Sie schielen im Augenblick auf die Öffentlichkeit, reagieren auf den Druck vieler Regierungen weltweit. Ich glaube, man muss bis nach den Olympischen Spielen warten, um zu wissen ob sie es ernst meinen und zu substantiellen Gesprächen bereit sind. Jedes Urteil wäre heute verfrüht.

Finden Sie die Idee gut, die Eröffnungs-Zeremonie der Spiele zu boykottieren, wie es etwa der französische Präsident Sarkozy vorhat? Oder macht das die Chinesen noch wütender und uneinsichtiger?

Schwer zu sagen. Diese Einzelentscheidungen von Politikern kommen sicher aus der Besorgnis nicht nur über Tibet, sondern auch über die Situation der Menschenrechte in ganz China. Die chinesische Führung sollte sich das zu Herzen nehmen und ihre Politik korrigieren. Langfristig wäre das auch für sie und China besser.

Ob das die Chinesen so sehen, wage ich zu bezweifeln

Im Augenblick borden bei den Chinesen die Emotionen über, und sie sind nicht für eine realistische und logische Sicht der Dinge zu haben.

Peking hat ganz geschickt in den letzten Wochen den Volkszorn gegen Sie geschürt. Sie sind der böse Bube, der Spielverderber, der den Nationalstolz verletzt.

(Lacht) Nicht nur ich. Auch ihre deutsche Kanzlerin zum Beispiel ist jetzt eine Spielverderberin. Ich wurde und werde dämonisiert, und was ist der Erfolg? Der Dämon Dalai Lama hat andere Dämonen geschaffen, überall auf der Welt, mit Frau Merkel sogar einen weiblichen. Darauf bin ich stolz. Wie man mich nennt, spielt keine Rolle. Manche Leute nennen mich Eure Heiligkeit, manche Gottkönig, manche Lebender Buddha, andere einen Reaktionär, einen Dämon und wieder andere einen guten Typen. Das hat alles nichts zu sagen. Die Wirklichkeit ist die Wirklichkeit, und ich bin ein buddhistischer Mönch. Nicht mehr, aber auch nicht weniger. Ich wurde übrigens auch schon Wolf in Mönchsrobe genannt.

Viele junge Tibeter empfinden ihre Haltung Peking gegenüber als zu vorsichtig, zu kompromissbereit. So werden wir nie was erreichen, sagen sie.

Ich verstehe ihre Frustration und ihre Besorgnis. Doch erstens, als Buddhist lehne ich Gewalt grundsätzlich ab. Zweitens, wie auf der chinesischen Seite, ist auch bei diesen Hitzköpfen zu viel Emotion im Spiel. Man kann leicht „Unabhängigkeit!“ schreien und „Chinesen raus aus Tibet!“ Doch Schreien allein ändert nichts. Wie wollen sie denn Unabhängigkeit erreichen? Der einzige gangbare Weg ist echte Autonomie.

Heißt das Außen- und Verteidigungspolitik in den Händen von Peking, innere Selbsterwaltung und kulturelle Angelegenheiten bei den Tibetern?

Genau. Tibet war früher ein armes und rückständiges Land, und auch in den fünfzig Jahren chinesischer Besetzung wurde nicht genug getan für Erziehung und Ausbildung der Tibeter. Daher gibt es zu wenig qualifizierte Fachkräfte im Land. Ich glaube, wenn wir ein Teil Chinas bleiben, profitieren wir vom chinesischen Aufschwung und fördern unsere wirtschaftliche Entwicklung – immer vorausgesetzt natürlich, dass die Chinesen die tibetische Kultur, die tibetische Sprache und die tibetische Identität garantieren.

Aber wird nicht schon heute in den Schulen Tibetisch unterrichtet?

Ja, als zweite Sprache. Doch Chinesisch wird als Erstsprache gepusht.

Sie erkennen an, dass die Chinesen die materielle Lage der Tibeter verbessert haben – Schulen, Krankenhäuser, Elektrizität?

Ja, sicher. Und das soll auch so bleiben Die heutige Welt ist vernetzt, schließt sich zu größeren Einheiten zusammen, siehe die Europäische Union. Diese Tatsache bedeutet in unserem Fall: Sechs Millionen Tibeter für sich allein werden für immer schwach bleiben. Wenn sie sich aber mit einer Milliarde Menschen zusammentun, dann sind sie viel stärker, haben viel mehr Möglichkeiten.

Wenn die Chinesen von Tibet reden, meinen sie die heutige chinesische Provinz Tibet. Wenn Sie von Tibet sprechen, dann bedeutet das für Sie das historische Tibet, das auch weite Teile der angrenzenden Provinzen umfasst, in denen vier Millionen Tibeter leben. Peking sieht Ihr Beharren auf dieses größere Tibet als eine besondere Gefahr für die Einheit der Volksrepublik China.

Das ist ein wichtiger Punkt. Wäre unser Anliegen wirklich Unabhängigkeit, dann würden wir uns auf die heutige Provinz „Autonomes Tibet“ beschränken, wo zwei Millionen Tibeter die Mehrheit sind. Doch was wir wollen, ist vor allem kulturelle Autonomie. Und da können wir die Millionen Tibeter in vier angrenzenden chinesischen Provinzen nicht außer Acht lassen. Die chinesische Verfassung sieht ja ausdrücklich Autonomie für zusammenhängende Gebiete von Minderheiten vor. Sie wurde bisher nur nicht verwirklicht.

Doch in diesen Provinzen sind die Tibeter im Ganzen weit in der Unterzahl.

Ja, und deswegen wollen wir dort für sie kulturelle Autonomie auf Bezirks- oder Landkreisebene. Über die politische Struktur sind wir, falls die Chinesen ernsthaft verhandeln wollen, gern bereit zu sprechen. Die Chinesen sollten einsehen, dass unser Beharren auf Bewahrung der kulturellen Autonomie für alle Tibeter kein Streben nach einem unabhängigen Groß-Tibet ist sondern der Beweis für das Gegenteil.

Was soll mit den Han-Chinesen geschehen, die in den letzten Jahren vor allem in Lhasa und rund um die Hauptstadt mehr und mehr wurden?

Mir wird immer wieder unterstellt, ich möchte sie alle vertreiben. Das ist nicht wahr. Sie sind mir willkommen. Allerdings, wenn ihre Zahl zu sehr ansteigt, wenn sie gar zu einer überwältigenden Mehrheit würden, dann wäre das Konzept von Autonomie an und für sich sinnentleert.

Also kein forcierter Massenzuzug mehr?

So ist es.

Sie sind jetzt fast seit einem halben Jahrhundert im indischen Exil. Haben Sie überhaupt noch Kontakt mit der heutigen tibetischen Realität? Oder ist ihr Tibetbild romantische Nostalgie?

Bis Ende der siebziger Jahre war Tibet wirklich isoliert und es drangen kaum Informationen heraus. Doch seit zwanzig Jahren ist der Austausch ziemlich rege. Rund vierzigtausend Tibeter haben sich seitdem in Indien niedergelassen. Jedes Jahr kommt eine große Anzahl von Pilgern hierher und kehrt dann wieder nach Tibet zurück. Außerdem gibt es Photos, Videos usw. Ich halte mein Bild von Tibet für ziemlich aktuell und präzis.

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KOMMENTARE (10 von 23)
 
Eisenbaer (16.05.2008, 20:41 Uhr)
Wenn ich an das jetzige China denke...
...fällt mir immer spontan ein Zitat von Werner Finck zu Zeiten des Hitlerfaschismus ein: In unserem Land kann jeder sagen, was er denkt. - Er muss nur das richtige Denken.

Übrigens: Auf Besuchen in China, sei es eingeladen oder in einer Reisegruppe lernt man nicht das richtige China kennen, sondern erlebt eine gekonnt gemachte Vorstellung à la Schmierentheater. Wenn man als "Langnase" in China unterwegs ist, und nicht man selbst wird von "unbeteiligtem Volk" angeschaut, sondern der Fokus der Leute richtet sich mehr oder weniger starr auf die einen begleitenden "Touristik-Mitarbeiter", dann weiß man als gestandener früherer DDR- und UdSSR-Besucher schnell, was die Stunde geschlagen hat. Mit einem gravierenden Unterschied allerdings: In China sind die Menschen noch viel, viel vorsichtiger...
Nursery (15.05.2008, 12:44 Uhr)
Dominoeffekt

Klar ist sollte China einer Minderheit besondere Zugeständnisse machen ,wären andere gleich ebenfalls mit Forderungen da.Doch es ändert nichts an der Jahrtausendalten Kultur der Tibeter, muß China sich bewegen.In Europa ist man entweder dafür oder dagegen.Da China immer noch eines der Kompromißlosesten Regime die bisher keine Oposition neben sich geduldet hat.Auf Dauer wird es sich diesem aber nicht Verschließen können.Da sind Unsere Unternehmer im Großen Stil Unsensibler und Kompromißloser als mancher Roter Kader.Für die Unternehmenskultur ein "Worst Case" im weitesten Sinne.Gerade kann man verfolgen wie Unterdrückte aus der Apartheid in Südafrika die Unternehmen verklagt haben die mit dem Apartheidregime in der Vergangenheit große Geschäfte gemacht haben.
LaoLu (12.05.2008, 00:39 Uhr)
@eribel
war da jetzt eben die Satire-Taste gedrückt, oder nicht??
eribel (11.05.2008, 15:19 Uhr)
Ach ja ...
...und last not least noch meinen allerherzlichsten Respekt für die mutige Frau Merkel ...seine 'Co-Dämonin'...grosse Klasse!
eribel (11.05.2008, 14:45 Uhr)
Grosse Weltklasse..!!!
...ein Licht der Weisheit und der Menschlichkeit in dieser Welt !
Lang lebe der Dalai Lama!
Siegfried2008 (09.05.2008, 18:08 Uhr)
hq79
hq79 ist wahrscheinlich auch ein CIA-Agent mit Deutschkentnissen . Seine Aufgabe lautet : eine einheitliche Denkweise in Deutschland zu schaffen und gleichzeitig die Meinung anderer Seite zu unterdrücken .
LaoLu (09.05.2008, 16:01 Uhr)
Ihre Logik hat Löcher, Signore!
Die Zustände vor Einmarsch der Chinesen betrachten wir als egal – aber der Einmarsch, das ist dann etwas, was wir nach heutigen Maßstäben auf das Deutlichste verurteilen müssen!
China hat Tibet vor über 50 Jahren besetzt.
International gilt Tibet als Teil der Volksrepublik.
Das war auch so, als die Olympiade 2008 an Beijing vergeben wurde.

Und jetzt, Monate vor Olympia, nutzen die Exiltibeter die Gunst der Stunde, und siehe da, überall auf der Welt finden sich gute Menschen, denen plötzlich nichts wichtiger ist als die "Befreiung" Tibets.
Noch eins: verkneifen Sie sich bitte Ihr Gerede von Propaganda. Ich vertrete hier meine Meinung, so wie Sie die Ihre vertreten. Und im Gegensatz zu Ihnen habe ich meine Meinung aus persönlicher Erfahrung und fundierter Kenntnis von Land und Leuten gebildet, nicht aus den Berichten der westlichen Presse.
Luciano (09.05.2008, 13:01 Uhr)
@klaus-dieter
Ob die tibetischen Feudalherren früher das Volk unterdrückt haben oder nicht ist doch völlig egal. Zu dieser Zeit sah es überall auf der Welt noch ganz anders aus.
Was ist denn das für eine bescheuerte Begründung um die permanenten Menschenrechtsverletzungen durch die Chinesen am tibetischen Volk zu rechtfertigen?
Ich muss auch nicht in China gewesen sein um mir eine Meinung über die chinesische Regierung bilden zu können. Im Gegensatz zu den Chinesen kann ich mir meine Meinung nämlich aus zahlreichen Informationsquellen bilden.
In China fühlt sich kein Mensch unterdrückt? Selten so gelacht!
Fragen Sie doch mal die Journalisten, die aufgrund regimekritischer Artikel inhaftiert wurden oder plötzlich verschwunden sind.
Fragen Sie mal die Menschen, die unter "Beobachtung" stehen und auf Schritt und Tritt von Staatsspitzeln verfolgt werden.
Oder fragen Sie mal die Leute, die zu mehrjährigen Gefängnisstrafen verurteilt wurden, weil sie im Internet ihre Meinung geäußert haben.
Klaus-Dieter oder Laolu oder wer auch immer:
Versuchen Sie Ihren Propagandaquatsch nicht in der freien, aufgeklärten Welt, das mag da ziehen, wo man die Menschen einschüchtern und dumm halten kann, aber nicht hier.
Nobilitatis (09.05.2008, 12:10 Uhr)
Propagandatreffen
Wenn man wissen will, wie die chinesische Regierung ihre imperialistische Politik rechtfertigt, wird man hier in den Kommentaren gut bedient.
Bis hin zu der "Begründung", dass chinesische Flüsse da entspringen, es sei "Grenzgebiet" haha, sehr witzig. Ziemlich großes Grenzgebiet. Oder was glauben Sie, wie sich das für einen Mitteleuropäer anhört, dass "chinesische" Flüsse da entspringen? Als gutes Argument für eine Invasion? Oder das Argument "wir haben so viele Minderheiten, wenn die Tibeter frei sein wollen, dann kommen die anderen auch alle" ...
Oder die Bemerkung, man sei gar kein Chinese, aber dann spricht man von China als "wir"! Natürlich, auch das ist üblich bei kommunistischen Regimen, wer mit Ausländern sprechen darf ist "zuverlässig".
jingzi (09.05.2008, 11:18 Uhr)
Dalai Lama ist wirklich alte
hier meine ich, dass er viel pragmatischer und weiser geworden ist.
Aber ich wage zu bezweifeln, dass die jungen Tibeter in Exil auch von seiner Anfoderung von der echten Autonomie überzeugt werden können.
Was sollen die westlichen Aktivisten machen, weiter "free tibet" oder "Unabhängigkeit" hysterisch rufen? Dann bedeutet es der Meinung von Dalai Lama die mangelhafte Ausbildung und Intelligenz. Auch die Medien sollen nun etwas ruhiger werden, um sich nicht mehr lächerlich zu machen.
Also, keine Unabhängigkeit, sondern echte Autonomie!
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