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18. April 2008, 14:16 Uhr
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Feuern und "Motherfucker" brüllen

Er solle beim Feuern an Afroamerikaner denken und "Motherfucker" rufen. Das sind die Befehle eines Ausbilders der Bundeswehr an einen Soldaten. stern.de hat das Beweis-Video im Internet entdeckt. Der Ausbilder wurde wegen des Vorfalls versetzt. Von Malte Arnsperger

Die Szene im Wald: Der Ausbilder steht hinter dem Grundwehrdienstleistenden und befiehlt ihm, beim Feuern "Motherfucker" zu brüllen© screenshot: myvideo.de

Zwei Männer im Bundeswehr-Tarnanzug stehen nebeneinander, halb verdeckt von Büschen und Ästen, mitten im Wald. Einer der Männer hat sich hinter einem Maschinengewehr postiert. Sein Begleiter, offenbar sein Vorgesetzter, sagt dem Mann, er solle sich vorstellen, er sei gerade als Sicherungssoldat auf dem Flugplatz eingesetzt. Terroristen würden nun versuchen, das Flugzeug zu kapern. "Handeln Sie!", befiehlt der Vorgesetze mit scharfer Stimme. Zweimal rattert das Gewehr. Der Vorgesetze : "Sichern. Gut, Funker. Terroristen sind tot." Nun der nächste Befehl: "So, sie sind jetzte in 'ner Bronx. Ein schwarzer Van hält vor Ihnen. Drei Afroamerikaner steigen aus und beleidigen ihre Mutter aufs Gröbste." Der Funker kichert hörbar. Der Vorgesetzte fährt fort: "Vor jedem Feuerstoß will ich ein lautes 'Motherfucker' hören." Der Funker kichert wieder. "Handeln sie!" - "Jawohl". Der Soldat feuert mehrfach und brüllt wie befohlen "Motherfucker, Motherfucker". Anscheinend nicht mit genug Leidenschaft. Der Vorgesetzte schreit: "Weiter, lauter!" Wieder folgen Feuerstöße, begleitet von "Motherfucker, Motherfucker".

Kaserne gibt Vorfall zu

Diese Szene ist kein Spiel, sondern bittere Realität. Und diese Realität wurde auf Video festgehalten. Gedreht wurde das Filmchen in der Feldwebel-Schmid-Kaserne im schleswig-holsteinischen Rendsburg. Aufgetaucht ist es nun im Internet auf dem Videoportal "myvideo.de". Titel: "Bundeswehr Motherfucker". Beschreibung: "Funker M. in shooting action". Als Datum wird der Juli 2006 angegeben. stern.de hat das Video im Internet entdeckt.

Das zuständige Fernmeldebataillon in der Nachbarkaserne in Rendsburg gibt den Vorfall gegenüber stern.de zu: "Ja, dieses Ereignis hat tatsächlich so bei uns stattgefunden", sagte der Presseoffizier der Einheit, Hauptmann Andreas Handschack. Allerdings habe man erst im Januar davon erfahren. Das Video sei zufällig aufgetaucht. Soldaten hätten private Videos untereinander ausgetauscht, darunter auch das "Motherfucker"-Filmchen. Einer der beteiligten Soldaten habe das Ereignis der Kasernenführung gemeldet. Sofort habe man Meldung an die übergeordnete Dienststelle, die 14. Panzergrenadierdivision in Neubrandenburg, gemacht. Der dortige diensthabende Offizier sagte zu stern.de, er wisse nichts von dem Vorfall. Vom Verteidigungsministerium gab es bislang keine Stellungnahme.

Der verantwortliche Ausbilder ist nach Angaben des Presseoffiziers in Rendsburg wegen des Vorfalls mittlerweile versetzt worden, disziplinarische Ermittlungen seien eingeleitet worden. "Die Verfehlungen dieses Soldaten sind der Bundeswehr auf keinen Fall zuträglich", sagt Hauptmann Andreas Handschack. Es handele sich aber um einen Einzelfall, sagt Handschack.

Das sieht Jürgen Rose anders. Er ist Oberstleutnant und Vorstandsmitglied des Darmstädter Signals, einer Vereinigung kritischer Soldaten. Er erhebt schwere Vorwürfe: "Diese Skandale sind keine Einzelfälle. Sie passieren in der Bundeswehr zwar nicht alltäglich, aber zumindest alljährlich. Man denke nur an die Totenkopf-Fotos in Afghanistan, den Folterskandal in Coesfeld oder die wehende Naziflagge in einer Kaserne in Dresden", sagte Rose zu stern.de Schuld daran sei der "Kämpferkult" innerhalb der Streitkräfte. Seit Anfang der 90er Jahre sei die Kriegstüchtigkeit der Soldaten das Maß aller Dinge, so Rose. Er sehe eine zunehmende Tendenz, dass die jungen Rekruten in der Grundausbildung für den "archaischen" Kampf ausgebildet werden. "Mit solchen Befehlen wie in dem Video soll die Tötungshemmung überwunden werden, die Soldaten konditioniert werden", sagt Rose.

Begünstigt wird diese Entwicklung nach Roses Ansicht vor allem durch die zunehmenden Auslandseinsätze der Bundeswehr. Zudem müsste die politische Bildung bei den Streitkräften verbessert werden. Rose: "Den jungen Soldaten wird beigebracht, wie man kämpft, aber nicht, wofür sie kämpfen."

Von Malte Arnsperger
KOMMENTARE (10 von 117)
 
ikaron (19.04.2007, 18:17 Uhr)
Niveau-Indikator
Hey, das ist total super. Wisst Ihr wie man das Niveau der beteiligten "Kombattanten" einer Diskussion feststellt? Einer schreibt mehr als 5 Zeilen und schon bricht die Diskussion ab, weil 90% der Leute keinen Bock haben das alles zu lesen... Wow. :-)
Und zum Thema: Mann, wir haben in Deutschland dermaßen Panik als "rechts" abgestempelt zu werden, dass Ausbilder, die einen blöden Scherz machen, aufs Arbeitsamt geschickt werden. Wir sollten uns mal alle fragen ob wir diese "hauptsache niemand hält uns für unsere Vorfahren"-Phobie nicht mal ablegen sollten. Man kann sich auch anstellen....
J.Stahl (17.04.2007, 23:23 Uhr)
oliver
ich gebe dir total recht warum die alle zur us army gehen.da hast du recht das stimmt amerika hat kein gesundheitssystem.glaub nach(besser gesagt während) diesem ganzen sinnlosen irakkrieg auch net das die moral besser ist als bei der bundeswehr,gerade in den letzten wochen sind bei uns wieder viele desertiert.ich will ja gar nicht leugnen das einige us soldaten einen hass auf die iraker haben und ziemlich heftige sprüche ablassen das sind aber die weniger klugen.die gibt es hier und bei der bundeswehr.(afghanistan)habe aber auch schon viele freundschaften zwischen bundeswehr und army bemerkt was mich freut.
Oliver79 (17.04.2007, 23:12 Uhr)
Hallo ihr erwachsenen Menschen...
Nach einem Server-Time-Out aufgrund der Länge des Beitrages "verspätet" eingereicht ;o) :
Als an diesem Thema nicht nur auf eine Weise interessierter Ex-Soldat (soviel zum Outing zu Beginn) möchte ich dann empörter Weise zur gefälligen Kenntnisnahme verbreiten, daß ich bei nunmehr Seite 12 angefangen habe hochmotiviert dieses Thread zu lesen...bei Seite 6 hab ich das ganze Schauspiel nur noch überflogen.........ging es nicht eigentlich darum, daß ein hoffendlich Ex-Soldat der Bundeswehr seine Ausbildungsmethodik nach Möglichkeit in seinem herbeigeführten Ruhestand überdenken sollte? Wenn ich nur mit einem Auge auf die aktuelle Seite hier gucke, glaube ich, daß hier das Godwinsche Gesetz böse zugeschlagen hat...
Sehr geehrte J.Stahl und Rosenengel,
An dieser Stelle möchte auch ich mich hervortun und mein geschichtliches Wissen vortragen. Nicht nur die Amerikaner waren am D-Day beteiligt, sondern neben Frankreich, England und Kanada noch "inoffiziell" Polen und...eigentlich die halbe Welt...das ist auch gut so...aber...liebe Frau Stahl...ausdrücklich wurde seitens der BESATZER, nicht Befreier, geäüßert, daß es sich um den Aufmarsch allierter Truppen definitiv um eine Besetzung, nicht um eine Befreiung handelt. Frau Stahl benötigt anscheinend, als Expertin auf dem Gebiet des Grundgesetzes und vieler Nachkriegsverträge nochmals eine kleine Nachschulung...Deutschland durfte, da hat der Rosenengel wohl recht, erst wieder eine Armee besitzen, als die Amerikaner in Deutschland das Potential zur Pufferzone zwischen dem amerikanischen Erzfeind Russland (ich lasse das mal unkommentiert stehen) und dem Rest Europas erkannten. Andere "stille Zeugen" eines "Armee-Verbotes" finden sich zum Beispiel in der Gründung des Bundesgrenzschutzes, dessen Genehmigung seitens der Besatzungsmächte allerdings ein wenig auf sich warten lies und nicht sofort nach Antragstellung unterschrieben wurde. Als "Relikt" dieser Zeiten bleibt allerdings, daß Deutschland immer noch keine Angriffskriege führen darf. Frl. Stahl sprach diesen Umstand wohl in Ihrem sicherlich nicht ernst gemeinten Kommentar an, die Bundeswehr würde im Erholungsgebiet Kabul, Kunduz und Umgebung "die Füsse hoch legen", in dem sich während diverser Vorfälle depperte deutsche Soldaten in ach so befriedeten Gebiet in Busse gesetzt haben, die urplötzlich von alleine explodiert sind. Eigentlich war demnach schon der Einsatz deutscher ECR-Tornados im Kosovo-Konflikt zur Unterstützung der amerikanischen Luftwaffe durch Störung feindlicher Flugabwehrstellungen, damit US-Kräfte diese "gefahrlos" ausschalten konnten Völkerrechtswidrig, da dies eine unterstützung von Kampfhandlungen darstellt...nur um aufzuzeigen, wie eng das ganze gestrickt ist.
Weiter find ich den geposteten Link einer Auflistung von rechtsmotivierten Taten und Vorfällen in der Bundeswehr hier etwas fehlplatziert, da dieser Bericht bzw. diese Auflistung definitiv falsche Informationen enthält. In Büchel waren nie, sind nicht und werden wahrscheinlich auch nie Luftlandeeinheiten der Bundeswehr stationiert.
Noch ein Punkt für Frl. Stahl:
Natürlich haben Ihre Freunde aus der US-Armee mehr durchgemacht als manch einer, der hier postet. Was soll man auch, und das ist in keinster Weise als Beleidigung, Diskriminierung oder sonstige Art negativ aufzufassen, machen, wenn man als Randgruppe diskriminiert wird und einem keine Chancengleichheit geboten wird? Sicherlich mag das nicht auf jeden einzelnen amerikanischen Soldaten zutreffend sein, allerdings würde ich persönlich erwarten, daß mich relativ viele GI´s in der Behauptung stützen (ok, zumindest ein paar), daß sie nur deshalb angehöriger der Streitkräfte sind, weil sie das ach-so-lustige amerikanische Soldatenleben dem Leben im Ghetto vorziehen und doch lieber so viel wie möglich aus ihrem Leben machen. Angefangen bei Lesen und Schreiben lernen bis hin zu geregelt Geld verdienen und einer gesetzlichen Tätigkeit nachgehen um ihre Familie zu versorgen. Teilweise ist meines Wissens nach das soziale System im schönen Amerika nämlich ein mindestens genau so schönes Wort. Nicht mehr...und nicht weniger...die Armee als Lebensgrundlage anstelle eines sozialen Systems...funktioniert...und sichert Nachwuchs...freiwillig, und da muß ich Ihnen recht geben, würde ich DEN Job unter DER Regierung nicht machen wollen. Ich war mal dienstlich innerhalb der Umzäunung einer US-Basis unterwegs und hab mir eine dieser hübsch-weissen, fensterlosen Boeings angeguckt und fand´s sehr merkwürdig, daß die so viele Kisten geladen hatten. Dann habe ich mal einen GI gefragt, was in den Kisten sei..."Bodybags"...es waren 173 Kisten...am nächsten Tag kamen die nächsten Maschinen (Plural)...
...stellen wir uns nun die etwas tiefgründigere Frage, wie man als angehöriger einer Armee, die regelmäßig in den Krieg zieht und enorme Verluste zu beklagen hat, mit diesem Verlust umgeht, da einem zwar die Namen der Gefallenen unbekannt sind, aber trotzdem jeder einzelne ein Bruder für einen zu sein hat...liegt es im Bereich des möglichen, das man etwas Hass gegen den unbekannten Feind aufbaut? Nur menschlich...alles was ich damit sagen will bzw. welchen Gedanken ich damit anregen will, ob US-Soldaten tatsächlich eine bessere Moral als deutsche Soldaten/Deutsche allgemein haben. Ein Urteil erlaube ich mir an dieser Stelle nicht. Ist auch völlig uninteressant.
An dieser Stelle möchte ich mich an "worried" wenden. Sie sagten in einem Ihrer Posts:
"[...]Bloss wenn wir selber unsere eigenen Probleme nicht regeln können haben wir nicht das Recht auf andere zu zeigen." (sic)
Frage: Wie genau stellen sie sich, ich habe diese Feststellung einfach mal so verstanden, vor, mit dem Problem Holocaust umzugehen, damit wir "wieder" auf andere mit dem Finger zeigen können und was ist der Sinn dieses Handelns?
Weiter wurden, was den Umstand in keinster Weise rechtfertigt, in KZ´s neben "Menschen nicht arischer Abstammung" auch Regierungsgegner verschwunden, damit man den "allgemeinen Zustand der Ruhe" halten konnte und sich nicht weiter um solche "Störenfriede" sorgen mußte...nur am Rande...ich weiß nicht, wie meine persönliche Meinung zu dem Thema ankommt...ist auch völlig egal, aber ich sehe den Holocaust allgemein als Verbrechen gegen die gesamte Menschheit. ca. 6 Millionen Menschen jüdischer Abstammung wurden brutal ermordet...und...abermillionen gefallener Soldaten verschiedenster Nationen inklusive DERJENIGEN, die auf deutscher Seite gefallen sind...wenn man sich schon erschrocken über Leben zeigt, daß ausgelöscht/vernichtet wurde gehört das doch mit dazu, oder hat man an DEM Punkt Gottseidank tatsächlich "nicht lebenswertes Leben" entdeckt?
Alles in allem wundert mich nach dem anfänglich Aufmerksamen allerdings gegen Mitte der in Fülle vorhandenen Beiträge nichts mehr, wenn man kategorisch redet, nur um die Stille zu brechen. Zumindest wird mir klar, warum ein Zeichen von Anteilnahme Schweigeminuten sind. Ja, der Ausbilder hat sich falsch verhalten. Die Lagedarstellung war völligst daneben. Jemand anderes mag möglicher Weise eine andere Meinung haben. Warum entartet dieses Forum in sinn- und bezuglosen Beleidigungen und Vorwürfen?...und Diskriminierungen...? Abgesehen von meiner persönlichen Wertung des Videos möchte ich ein anderes Thema vorschlagen:
Posting-Eklat in Skandal-Thread
Im Grunde machen HIER doch viele genau das selbe wie der Hampelmann im Video...aber wahrscheinlich übertreibe ich nur...letzten Endes schließe ich mich zum Ende MEINES Beitrages einfach dem Posting von rara9999 an...vielleicht besteht ja doch noch Hoffnung...=)
Homo homini lupus.
Oliver79 (17.04.2007, 23:10 Uhr)
Nachtrag
Abgesehen von meinem vorangegangenen Beitrag weiß ich noch nicht, wie ich es genau finde, daß man sich über einhundert Kommentare lang darüber empört den Kopf zerbricht, ob und inwiefern dieser "Soldat" nun Rassist ist und was genau davon zu halten ist, daß dieser nun eine entsprechende Lage vorgegeben hat, über die sich der MG-Schütze in spe übrigens belustigt zeigte, dafür allerdings keinen Repressalien ausgesetzt ist, weil seitens des Ausbilders von afroamerikanern die Rede ist. Zumindest scheint man sich in DEM Punkt einig, daß ein menschliches Terroristenleben, daß mutmaßlicher Weise geprägt von einseitiger politischer Erziehung potentiell ähnlichen Inhaltes und zudem lobotomischen Charakters sein dürfte, "hundert Pro" nichts Wert ist. Jedenfalls ist mir kein Posting aufgefallen, in dem irgendjemand gesagt hat, daß in der ERSTEN Lage in unterschwellig verachtendem Ton und in merkwürdiger und makaberer Ironie ein Feuerbefehl gegeben wird, durch den eine Gruppe flugzeugentführender Terroristen bekämpft werden soll.
J.Stahl (17.04.2007, 17:55 Uhr)
du hast außerdem
von "unserem"land gesprochen und nicht ich!du hast von afrika usw. geredet,nicht ich.les doch mal was du vorhin geschrieben hast!glaub du hast ne gespaltene persönlichkeit.
J.Stahl (17.04.2007, 17:52 Uhr)
was heißt anpassen?
ich gehe hier arbeiten und zahle steuern.was heißt da bitte anpassen?kapierst dus nicht?BIN HIER GEBOREN!natürlich ist sie eine schlampe der wird sie ja wohl kaum vergewaltigt haben!und wenn 13jährige von deutschen typen schwanger werden ist das wohl besser?!es muß hier in deutschland niemand schwanger werden.
hanspeter2007 (17.04.2007, 17:43 Uhr)
ja ok...
Ist in Ordnung.
Ihr tut ja nichts. Ja die "Schlampe".
Genau, ist alles richtig.
Es tut mir Leid und natürlich weiß ich nichts über Weltgeschichte, es gibt nur ein Land in dem Schwarze wohnen, und dass mit der Sklaverei. Das ist Grundschulbildung.
Man ich sag doch garnichts gegen Menschen die sich benehmen können, ich bin froh wenn ein zivilisierter Türke, Russe oder was weiß ich neben mir wohnt, da lerne ich vielleicht auch nochn bisschen deren Sprache, aber du verhälst dich abnormal. Apro ich hab auch ne Linke Seele nur die hab ich jetzt mal wegelassen. Und mein Lieber, NPD und Co sidn nicht mein Mileu und außerdem solltest du dich endlich mal anpassen, Europäisch werden, dann würde ich ganz anders mit dir Reden.
Rassismus ist eine Sache der Auslegung. Links ist gerne gesehen aber Rechts... Ohoooo
J.Stahl (17.04.2007, 16:45 Uhr)
hanspeter
du bist ja echt ein fall für den kkk!dein land?scheiße,es ist auch mein land bin hier geboren und zahle steuern.die kleine 13jährige ist einfach nur eine frühreife schlampe und selöber schuld.gibt ja die pille.bin erstens kein er und habe zweitens keine kinder.was ist denn das land der schwarzen?dann brüte doch du ein paar kleine nazis aus wenn du ein problem mit den schwarzen kindern hast!in den usa hatte ich noch nie probleme weil ich bisher dort mit respekt behandelt worden bin.ich habe keine probleme mit den us amerikanern.aber hanspeter was du an den tag legst ich echt aller härtestes npd wahlprogramm!du bist kein nazi???bitte wer dann???
municheastside (17.04.2007, 15:44 Uhr)
streiten?
seit wann ist ne einfache Frage ein Streit?
worried (17.04.2007, 14:51 Uhr)
is ja süß
ihr streitet euch ja immer noch hier....
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