Menschenmenge

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Gesperrte Straße nach dem Auto-Angriff in Liverpool

Mit Auto in Liverpooler Fußballfans gerast: Gut 21 Jahre Haft für 54-Jährigen

Gut 21 Jahre in Haft muss ein 54-jähriger Mann in Großbritannien, weil er bei der Meisterschaftsparade des FC Liverpool mit seinem Auto in eine Menschenmenge gerast war. Die Auswirkungen der Tat vom Mai reichten über die mehr als 130 Verletzten hinaus, sagte Richter Andrew Menary am Dienstag. Auch Angehörige, Augenzeugen und Einsatzkräfte hätten unter der Tat des 54-jährigen Angeklagten Paul Doyle gelitten. 
Gesperrte Straße nach dem Auto-Angriff in Liverpool

Mit Auto in Liverpooler Fußballfans gerast: Urteilsverkündigung beginnt

Im Mai war er bei der Meisterschaftsparade des FC Liverpool mit seinem Auto in eine Menschenmenge gerast, nun droht dem Angeklagten eine lange Haftstrafe: Der 54-jährige Paul Doyle habe "sein Fahrzeug als Waffe benutzt" und innerhalb von wenigen Minuten 134 Menschen verletzt, sagte Staatsanwalt Paul Greaney am Montag zum Auftakt der Urteilsverkündung vor Gericht in Liverpool. Richter Andrew Menary sagte an den Angeklagten gerichtet, er müsse sich auf eine Freiheitsstrafe "von einiger Dauer" gefasst machen. 
Einsatzkräfte am Tatort in Liverpool im Mai

In Liverpool in Menschenmenge geraster Autofahrer plädiert auf "nicht schuldig"

Ein 53-jähriger Brite, der im Mai in Liverpool mit dem Auto in eine Menge aus Fußballfans gerast war, hat vor Gericht in 31 Anklagepunkten auf "nicht schuldig" plädiert. Der Angeklagte Paul Doyle nahm am Donnerstag per Videoschalte aus dem Gefängnis an dem Gerichtstermin teil. Ihm werden schwere Körperverletzung und versuchte schwere Körperverletzung in 29 Fällen sowie gefährliches Fahrverhalten und Unruhestiftung vorgeworfen.